„Schauen – Erleben – Beschreiben – Gestalten“ lautete das Motto der Fortbildung für Lehrende in der Kunsthalle Krems letzte Woche. Einen Blick in neuste Erkenntnisse und Praxisbeispiele im Unterricht wirft die nächste Fortbildung für Lehrende „Digitale Bildung in der Kunstvermittlung. Neue Lehr- und Lernmethoden im Digital Age“ am Mittwoch, 14.11.2018 im Karikaturmuseum Krems, u.a. mit einem Impulsvortrag von Nicole Grüneis vom Ars Electronica Center Linz. Save the Date!

Unser aktueller Tipp: Nutzen Sie an unseren Aktionstagen Politische Bildung unser kostenloses Kunstvermittlungsprogramm bei freiem Eintritt im Karikaturmuseum Krems und planen Sie rechtzeitig Ihren Ausflug auf die Kunstmeile Krems in den letzten Schulwochen.

 
Museum:Bildung
Aktionstage Politische Bildung
Ihr Ausflug auf die Kunstmeile Krems
REMINDER speziell für PädagogInnen

Führung durch die Ausstellung „It’s Not Me, It’s a Photograph. Elina Brotherus“

am Mittwoch, den 21. März 2018 um 17 Uhr

 

Wir informieren Sie gerne über unsere neuen Vermittlungsformate und freuen uns auf Ihren Besuch!

Um Anmeldung unter info@kunsthauswien.com wird gebeten.

 

 

 

» zur Ausstellung

Mit Haut und Haar
Frisieren, Rasieren, Verschönern
19. April 2018 bis 6. Jänner 2019
Dienstag, 24. April, 16 Uhr
AnmeldungDonnerstag, 26. April, 16 Uhr
AnmeldungMittwoch, 9. Mai, 16 Uhr
Anmeldung

Teilnahme für aktive LeherInnen frei,
Anmeldung erforderlich!

Informationen und Anmeldungen:
Mail: service@wienmuseum.at
Telefon (0)1 505 87 47-85180
(Mo bis Fr, 9 bis 14 Uhr) oder online.

Otto Wagner
15. März bis 7. Oktober 2018

Donnerstag, 12. April, 16 Uhr
Nur noch wenige Plätze!

Teilnahme für aktive LehrerInnen frei,
Anmeldung erforderlich!

Informationen und Anmeldungen:
Mail: service@wienmuseum.at
Telefon (0)1 505 87 47-85180
(Mo bis Fr, 9 bis 14 Uhr) oder online.

Universität für angewandte Kunst Wien

TERMINAVISO: Ausstellung WIENER RAUM. Eröffnung 14.3.2018 um 18 Uhr in der
Universitätsgalerie der Angewandten im Heiligenkreuzerhof

Einladung zur Ausstellung Wiener Raum

Auf die drängende politische Anforderung der 20er Jahre des vorigen
Jahrhunderts neuen Wohnraum für mehr als 200.000 Menschen zu schaffen,
reagierte die Stadt Wien mit dem

umfassenden Bauprogramm der Gemeindebauten. Knapp hundert Jahre später
verfügen diese Gemeindebauten immer noch über spezifische Raumqualitäten,
die in aktuellen

Wohnbauprogrammen weitgehend unberücksichtigt bleiben. Die Ausstellung
Wiener Raum beschäftigt sich mit der Frage nach Raumqualitäten aus der
Perspektive der Kunst. Sie

verknüpft Fragen des kommunalen Wohnbaus mit ästhetischen Konzepten der
österreichischen Skulptur. Der Ausstellung ging ein Seminar an der
Universität für angewandte Kunst Wien

voraus, sie wurde von Lukas Kaufmann und Eva Maria Stadler kuratiert.

Über die Auseinandersetzung mit Raum- und Formproblemen wie Maß und
Proportion, Funktion und Material hinaus werden skulpturale und räumliche
Ordnungen durch die Aneignung von

Räumen, Vermessung von Kubaturen, der Inszenierung von Raumlinien,
Türlaibungen, Fensternischen, Schwellen und Übergängen überprüft und neu
gelesen. Im Fokus stehen nicht nur die

Begriffe der Skulptur oder des Raumes selbst, sondern das Verhältnis von
Körper und Raum, von Objekt und Subjekt, von Wahrnehmung und Aktion, von
Situation und Handlung, um dem

Raum wieder eine politische Dimension zu verleihen.

Margarete Schütte-Lihotzky, Waschplatz, 1935-1936, Inv.Nr. 119/26 ©
Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv

Mit Arbeiten von Eva Chytilek, Josef Dabernig, Verena Dengler, Friedl
Dicker, Friederike Domnosil, Sebastian Doplbaur, Heinrich Dunst, Melanie
Ebenhoch, Josef Frank, Jos de Gruyter & Harald Thys,

Lone Haugaard Madsen, Thomas Hitchcock, Simon Iurino, Lukas Kaufmann, Eric
Kläring, Krüger/Pardeller, Sonia Leimer, Ernst Lichtblau, Marco Lulic, Lotte
Lyon, Lucy McKenzie, Christoph Meier und

Liesl Raff, Imre Nagy, Manfred Pernice, Johannes Porsch, Margarethe
Schütte-Lihotzky, Nora Schulz, Franz Singer, Maria Lucia Stadlmayer, Oskar
Strnad, Mirjam Thomann, Sofie Thorsen, Jenni Tischer, A

melie von Wulffen, Heimo Zobernig und Anna Zwingl.

Ort: Universitätsgalerie der Angewandten im Heiligenkreuzerhof, 1.,
Schönlaterngasse 5,

Zeit: Ausstellungseröffnung am 14. März 2018 um 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 15. März – 21. April 2018. Mi bis Sa von 14 bis 18 Uhr.
Eintritt frei.

 

 

EINLADUNG ZUR INFORMATIONSVERANSTALTUNG
für Pädagog_innen der 1. bis 13. SchulstufeRachel WhitereadDonnerstag, 15. März 2018
15.30 Uhr für die Volksschule
16.30 Uhr für die 5. bis 13. SchulstufeBelvedere 21 | Museum für zeitgenössische Kunst
Arsenalstraße 1 | 1030 WienRachel Whiteread (* 1963 in London) ist eine der führenden Künstlerinnen ihrer Generation. In Wien ist sie vor allem für ihr Holocaust-Mahnmal am Judenplatz bekannt. Die britische Künstlerin hat die Stadt damit nachhaltig geprägt und die Erinnerungskultur verändert. Whiteread stellt Abgüsse von Hohlräumen her und macht so die Leere sichtbar. Ihre Skulpturen erzählen vom Verschwinden, von Spuren menschlicher Existenz und dienen als Erinnerungsträger. Die Ausstellung im Belvedere 21 zeigt erstmals in Österreich Hauptwerke aus den verschiedenen Schaffensperioden der renommierten Turner-Preisträgerin. Erfahren Sie mehr über ihren Umgang mit industriellen Materialien wie Gips, Beton, Harz, Gummi, Metall und Papier sowie über politische, soziale und biografische Dimensionen ihrer Kunst.

Die Ausstellung ist von 7. März bis 29. Juli 2018 im Belvedere 21 zu sehen.

Einladung zum Download
PROGRAMM
• Begrüßung durch Kurator Harald Krejci
• Geführter Rundgang durch die Ausstellung
• Präsentation der Vermittlungsprogramme für SchulklassenNach der Veranstaltung stellen wir Ihnen gerne ausführliches Informationsmaterial und Ausstellungsplakate zur Verfügung.Wir bitten um Anmeldung bis 14. März 2018 über den Veranstaltungskalender.Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an aktive Pädagog_innen.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Ihr Kunstvermittlungsteam
Belvedere 21
 

 

cineclass – Februar/März 2018
Lehrerscreening L’ANIMALE // Kinostart SCORE

Einladung zur Ansichtsvorstellung für PädagogInnen:

 

L’ANIMALE ist ein Film über die Widersprüche in uns: Leidenschaft, Begehren, Vernunft.
In der Welt von Mati ändern sich die Vorzeichen. Liebe und Freundschaft müssen in ihrer Clique plötzlich neu verhandelt werden, während ihre Eltern über die eigenen Lebenslügen stolpern.

Ansichtsvorstellung für PädagogInnen:
Dienstag 13. März, 18:30
Village Cinema Wien Mitte

Nähere Infos

_______________________________________________________________________

Das Kunsthistorische Museum lädt Sie herzlich in seine Frühjahrs-Ausstellung ein: The Shape of Time !

Das hochinteressante Konzept von Jasper Sharp, dem wir so erfolgreiche Ausstellungen wie Lucian Freud, Joseph Cornell oder Edmund de Waal/During the Night zu verdanken haben, geht von der Tatsache aus, dass die Sammlungen des Kunsthistorischen Museums etwa um 1800 enden, die (Kunst-) Geschichte aber seitdem natürlich weitergegangen ist:

die Menschen haben auch und gerade nach 1800 neue Erfahrungen gemacht, wir selbst sind dem Neuen ebenso unaufhörlich wie unausweichlich ausgesetzt. Die KünstlerInnen des 19., 20. und 21. Jahrhunderts haben die neuen Lebens- und Erfahrungswirklichkeiten einerseits aufgegriffen, stehen andererseits aber in historischen und ästhetischen Verbindungen zu ihren Altmeisterkollegen (darunter auch eine! Kollegin).

 

Die Ausstellung bringt 19 Werke von Turner, Manet, Cézanne, Picasso … zusammen mit Tizian, Rembrandt, Velázquez … und Werken der Bildhauerei aus Antike und Renaissance.

Zwei Gemälde wurden von Peter Doig und Kerry James Marshall eigens für diese Ausstellung geschaffen!

 

Unter den Gästen, die die Alten Meister nun bis in den Sommer in spannende Zwiegespräche verwickeln werden, sind 7 Künstlerinnen: Birgit Jürgenssen, Nusra Latif Qureshi, Claude Cahun, Eleanor Antin, Fiona Tan, Maria Lassnig und Catherine Opie.

 

Die Leihgaben stammen aus bedeutenden Museen, darunter die Tate, London, das Art Institute of Chicago, das Metropolitan Museum of Art, New York, das Musée d’Orsay und das Musée Picasso, Paris sowie aus privaten Sammlungen.

 

Es wird eine der spannendsten Präsentationen, die jemals am KHM zu sehen war, davon bin ich überzeugt.

 

Wir laden Sie sehr herzlich zu einer Führung durch die Ausstellung The Shape of Time ein und präsentieren Ihnen dabei und anschließend im Atelier gerne vier Vermittlungs-Angebote, die wir vertiefend entwickelt haben.

 

(s.a. die beigefügten Beschreibungen. Diese Formate sind via kunstvermittlung@khm.at ab sofort buchbar. Achten Sie bitte auf die angegebenen Altersgruppen. Außer diesen Aktivführungen und Atelierformaten sind natürlich wie immer auch altersgerechte, gesprächsorientierte Führungen durch die Sonderausstellung à 60 oder 90 Min. buchbar.)

 

 

Hier nun die drei Auswahl-Termine für Ihre Einführungsveranstaltung (Dauer ca. 90 Min.) :

 

Freitag, 9. 3. 2018       16:00

Dienstag, 13. 3.           16:00

Mittwoch, 14. 3.          16:00

 

Treffpunkt: Kunsthistorisches Museum, Eingangshalle, Eintritt + Führung gratis

 

Anmeldung bitte ab sofort und nur per mail bei: LehrerInnenInfo@khm.at

 

Mit herzlichen Grüßen,

 

Andreas Zimmermann

 

Kunsthistorisches Museum Wien

 

Mag. Andreas Zimmermann

Kunsthistoriker / Abteilungsleiter Kunstvermittlung

 

 

Einladung zur Ausstellungseroeffnung am 28.2.18
Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien
Das Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste Wien startet mit „Carte blanche für …“ eine neue Ausstellungsreihe und lädt Künstler_innen ein, eine Auswahl aus den Sammlungsbeständen zu treffen und mit eigenen Arbeiten in einen Dialog zu bringen. Die erste Präsentation dieser neuen Reihe wird von dem 1959 in Wien geborenen und arbeitenden Jakob Demus gestaltet und von 1. März bis 13. Mai 2018 zu sehen sein.
In seinem künstlerischen Oeuvre beschäftigt sich Demus mit der Natur in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen, wobei der Baum als Inbegriff der Schöpfung und des Lebens ein zentrales Thema ist. Dementsprechend traf der Künstler-Kurator aus dem Bestand des Kupferstichkabinetts eine Auswahl von Naturstudien von oder mit Bäumen, die er seinen eigenen Arbeiten gegenüberstellt. Dazu zählen Zeichnungen aus dem Tizian- und Campagnola-Umkreis, meisterhafte Arbeiten von Rembrandt bis hin zu Werken von Künstlern aus dem Umfeld der Wiener Akademie wie Friedrich Gauermann, Thomas Ender und Max Weiler.Wir freuen uns, Sie, Ihre Familien und Freunde am Mittwoch, den 28. Februar 2018, um 19.00 Uhr zur Eröffnung im Eroica-Saal des Theatermuseums (Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien) einzuladen.Mit den besten Grüßen
Ihr Team der Gemäldegalerie und des Kupferstichkabinetts

 

„CARTE BLANCHE FÜR“ JAKOB DEMUS
Baumdarstellungen aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste Wien

ERÖFFNUNGSPROGRAMM
am 28. Februar 2018 ab 19.00 Uhr

Begrüßung:

Mag. EVA BLIMLINGER | Rektorin der Akademie der bildenden Künste Wien

MMag. RENE SCHOBER | Kustode des Kupferstichkabinetts der Akademie der bildenden Künste Wien

Einführung in die Ausstellung:

JAKOB DEMUS | Kurator der Ausstellung

Gedichtvortrag:

OTTWALD JOHN

Musikalische Umrahmung:

NADJA MILFAIT, Violoncello, spielt Werke von Johann Sebastian Bach und Franz Schubert.

Im Anschluss:

Umtrunk im Foyer des Theatermuseums

Bitte beachten Sie, dass der Eroica-Saal nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen aufweist.

mehr zur Ausstellung und zum Begleitprogramm

zum Ausstellungsfolder

Bild: Jakob Demus, Maigebäum, 16. Mai 2017 (c) Jakob Demus

Ausstellung
Form folgt Paragraph
Bis 04.04.2018, Ausstellungshalle 2

Die Ausstellung „Form folgt Paragraph“ holt jene Regelwerke vor den Vorhang, die es selten auf die Bühne eines Architekturmuseums schaffen. Sie lenkt den Blick kritisch, aber auch unausweichlich humorvoll auf den rechtlichen Subtext von Architektur und Stadtentwicklung. Fallstudien, Begriffsklärungen, historische und internationale Vergleiche machen sichtbar, wie stark legistische und normierende Kompendien die gebaute Umwelt mitgestalten. 1:1 Modelle und Versuchsanordnungen machen die „Folgen der Paragraphen“ körperlich erlebbar. Interviews mit Planer*innen, Vertreter*innen von Behörden und vielen weiteren Expert*innen beleuchten die aktuelle Situation in ihrer Komplexität und Widersprüchlichkeit und loten Interpretationsspielräume aus, die in zahlreichen Work arounds auch genutzt werden.

Kuratorinnen: Martina Frühwirth, Karoline Mayer, Katharina Ritter, Az W

Ausstellungsführung: Sa 10.02., 15:00
Dialogführung: Mi 14.02., 17:30
mit Lina Streeruwitz, Architektin, StudioVlayStreeruwitz und Martina Frühwirt, Kuratorin
Kuratorinnenführung: Mi 21.02., 17:30

ANMELDUNG ZU DEN FÜHRUNGEN ERFORDERLICH

Tickets: € 2,40 + Eintritt

 

KHM: Vorsicht, frisch gestrichen!

bis 8.4.2018 zeigt das Kunsthistorische Museum Wien in Kooperation mit dem Denkmalamt eine kleine, aber sehr feine Ausstellung unter dem Titel Das Haus der Medusa. Zu sehen sind Funde der archäologischen Grabungen in Enns, im Zuge derer 2000/2001 besonders schöne Teile der Ausstattung eines römischen Wohnhauses entdeckt wurden. Ist uns die Antike ohnehin nur bruchstückhaft überliefert, hat sich von den prachtvollen Palästen und Wohnhäusern dieser Zeit noch weniger erhalten. Die Ausstellung bietet daher die wunderbare Möglichkeit, einen – wenn auch fragmentarischen – Einblick in antike Innenraumgestaltung zu bekommen.

Für uns war dies Anlaß genug, uns mit einem eigenen Vermittlungsprogramm der archäologischen Arbeit und der antiken Raumdekoration zu widmen.
Das Programm Vorsicht, frisch gestrichen! hat dabei die Sonderausstellung Das Haus der Medusa als Ausgangspunkt, ergänzt wird dann mit passenden Objekten aus der Antikensammlung, die so einen breiteren Bogen zu dem Thema ermöglichen. Das spannende neue Programm ist ab sofort buchbar. Sie können es aber auch nach Ende der Sonderausstellung jederzeit in der Antikensammlung für Ihre Schulklasse in Anspruch nehmen!
Der Workshop ist mit praktischem Atelierteil konzipiert und dauert 1 ½ Stunden, kann aber gerne auch als einstündige Führung gebucht werden.

Bitte werfen Sie einen Blick auf die beigefügte Beschreibung, dort finden Sie auch alle wichtigen Buchungsinfos.
Bitte nehmen Sie Ihre Buchung ausschließlich unter kunstvermittlung@khm.at oder telefonisch unter +43-1-52524-5202 vor.

 

Schule schaut Museum – Aktionstag am 07. März im Forum Frohner

Sie sind herzlich zum Aktionstag SCHULE SCHAUT MUSEUM ins Forum Frohner eingeladen. In der aktuellen Ausstellung „Fokus Frohner. Die Sammlung Gabriel“- zum zehnjähriges Bestehen des Forum Frohner – lernen Ihre Schüler/innen Adolf Frohner, seine Kunst wie auch das Thema Privatsammlungen kennen.

Aktionstag SCHULE SCHAUT MUSEUM am Mi, 07.03., ab 10 Uhr
Kostenlose Kunstvermittlungsprogramme bei freiem Eintritt, jeweils ab 14 Jahren.
Frohner, neu entdeckt (Aktivführung 60 Min.)
Was ist Kunst? Das ist Kunst! (Aktiv- oder Kreativführung 60/90 Min.)

Das Programm des Forum Frohner [hier].

__________________________________________________________

Oliver Ressler. How to Occupy a Shipwreck
Eröffnung
Mittwoch, 24.01.18, 19:00

Oliver Ressler ist Künstler, Filmemacher und Aktivist. In Installationen, Filmen und Arbeiten im Außenraum beschäftigt er sich mit Themen wie Ökonomie, Demokratie, Klimawandel, Widerstandsformen und gesellschaftlichen Alternativen.

In der Garage des KUNST HAUS WIEN werden vier Filme aus der Serie Everything’s coming together while everything’s falling apart  gezeigt, die der Künstler seit 2015 erweitert und bearbeitet. Mit ihr dokumentiert Ressler Schlüsselmomente der Klimabewegung, allen voran deren Kämpfe gegen den Einsatz und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

 

» zur Ausstellung

_____________________________________________________

Ausstellungseröffnung

THE ORANGE AGE
Eine Ausstellung über Mediendesign der 70er Jahre 

Ausstellung von 31.1. – 4.3.2018 im designforum Wien
Eröffnung: 30.1.2018 um 18:30 Uhr im designforum Wien

Pop, Plastik und die große Emotion. Eine stilprägende Design-Ära. 
Rund, bunt und sympathisch: Das ist das kraftvolle und durchdachte Design der Unterhaltungselektronik der 1970er-Jahre! Die Ausstellung THE ORANGE AGE blickt mit über 60 Exponaten auf eine dynamische und höchst kreative Epoche des 20. Jahrhunderts zurück. Audio- und TV-Geräte, Kommunikationsapparate und Büromaschinen – sie alle sind Zeitzeugen und berichten von Flower Power, von manifestierter Freiheit der Farben und Formen, von Weltanschauungen und Zukunftsvisionen rund um das Space Age. Standen bis dahin vorrangig funktionale und formale Überlegungen im Mittelpunkt von Gestaltung, wurden sie jetzt auf gesellschaftliche und soziokulturelle Aspekte ausgedehnt. Endlich legte man jegliche Scheu vor Mainstream und Massenkonsum ab. Design verstand sich nicht mehr als elitär, sondern sprach ein breites Publikum an. Die 1970er-Jahre waren in Bezug auf Design aber auch eine Ära des Individuellen, in der DesignerInnen eigenständige europäische Interpretationen der amerikanischen Pop Art umsetzten.

Die Ausstellung ist eine Produktion der Creative Industries Styria (CIS) und des designforum Steiermark.

_______________________________________________________

AUSSTELLUNGSGESPRÄCH
Mittwoch, 24. Jänner, 18.30 UhrOlga Chernysheva im Gespräch mit Kathrin RhombergEine Veranstaltung der Freunde der Secession
(In englischer Sprache)mehr…Beinahe in letzter Minute…
Sonntag, 28. Jänner 2018, 17 UhrAm Abschlusstag der Ausstellungen – Führung zu den Ausstellungen von R. H. Quaytman und Olga ChernyshevaEintritt plus € 3,- Führungsbeitrag/Person
 

NÄCHSTE ERÖFFNUNG: Donnerstag, 8. Februar 2018, 19 Uhr

Rudolf Polanszky Eidola
9. Februar – 22. April 2018

Haris Epaminonda VOL. XXIII
9. Februar – 1. April 2018

Pressekonferenz: Donnerstag, 8. Februar 2018, 10 Uhr

Die Arbeiterkammer Wien ist Hauptsponsor der Ausstellung von Rudolf Polanszky.

_______________________________________________________

Stella Rollig und das Team des Belvedere 21 laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung

GÜNTER BRUS

Unruhe nach dem Sturm

Donnerstag, 1. Februar 2018 | 19 Uhr
Belvedere 21, Arsenalstraße 1, 1030 Wien

Es sprechen
Stella Rollig, Generaldirektorin
Harald Krejci, Kurator

Als einer der wichtigsten Wegbereiter der Performancekunst macht Günter Brus in den 1960er-Jahren den Körper zum Ort seiner künstlerischen Auseinandersetzung und verstört damit die Öffentlichkeit. Anlässlich seines 80. Geburtstags würdigt das Belvedere 21 sein Gesamtwerk mit einer umfassenden Retrospektive. Die Ausstellung zeigt wesentliche Werkzyklen und macht Zusammenhänge sichtbar – von der frühen gestischen Malerei über Performances und Aktionen bis zu späteren Zeichnungen, „Bild-Dichtungen“, Theaterarbeiten und Kollaborationen mit Künstlerkolleg_innen.

Kuratiert von Harald Krejci

Die Ausstellung ist vom 2. Februar bis 18. August 2018 im Belvedere 21 zu sehen.

#GuenterBrus21

NEUES aus den Museen
Tipps von Kultur Kontakt Austria – April 2017: hier

 

SCHULE UND KINO
In letzter Zeit widmen sich immer mehr Institutionen der Filmvermittlung für Schulen. Hier einige Veranstalter, die laufend Schulprogramme und dazu Unterrichtsmaterialien anbieten.
Schule im Kino
Kostenlose Veranstaltungen des Filmmuseums für SchülerInnen von 8 bis 18 Jahren. mehr
Kino macht Schule Filmvermittlung im Votivkino – Gespräche mit österreichen Filmen und Filmschaffenden mehr
Schulkino.at
Schulkino.at ist ein neues Web-Portal für LehrerInnen und PädagogInnen. mehr
Filmcasino
Vorstellungen für Schulklassen von Polyfilm Verleih mehr
filmABC – Plattform für die Film- und Medienbildung
Filmreihen für SchülerInnen mit ExpertInnen, Medienbildungsmöglichkeiten für LehrerInnen, … mehr

 

Online-Katalog: Bibliothek Kulturvermittlung
Angebot von KulturKontakt Austria:
Über 5000 Publikationen zur Kulturvermittlung und kulturellen Bildung finden sich in unserer Bibliothek! Die Benützung der Bibliothek und die Entlehnung von Publikationen sind nach Voranmeldung kostenlos.
Suche: www.kulturkontakt.or.at/bibliothek

 

Leitfaden Gender im Blick
Geschlechtergerechte Vermittlung im öffentlichen Raum und in Museen
Im Zusammenhang mit gendersensiblen Arbeitsweisen wurde aus den Erfahrungsbereichen von Museen, Ausstellungen und Stadrundgängen ein Leitfaden erstellt.
Die Broschüre kann im bmukk angefordert werden: Erna Haas 01/53120-4798 Email
oder download hier

 

Virtuelles Museum
Über 600 Jahre österreichische und europäische Geschichte werden in der Welt der Habsburger zugänglich gemacht – in etwa 1.400 Abbildungen und Tondokumenten wissenschaftlich fundiert und doch unterhaltsam.
Auf www.habsburger.net kann jeder interaktiv Geschichte erforschen.

 

Educult Institut für Vermittlung von Kunst und Wissenschaft
Kunstvermittlung in Tirol:
http://www.tibs.at/dom/

http://www.educult.at/

KulturKontakt Austria
http://www.kulturkontakt.or.at/new/index_dt.htm