„Werken zwischen Innovation und Tradition“

Paedagogische Hochschule Steiermark in Kooperation mit dem National Center of Competence fuer kulturelle Bildung, PH NOE stattfindet: https://www.ncoc.at
Im Bundesseminar Hands on Werken gehen wir der Frage nach, welche
Kraft oder Synergien wir aus dem Handwerk beziehen. In Vorträgen,
Workshops und Diskussionen befassen wir uns mit technischen Prozessen,
Entwicklungen und wagen einen Blick in die Zukunft. Mit Fokus auf den
Fachkräftemangel, dem Wecken des Interesses der Jugendlichen auf das
Erlernen eines Handwerks und der Notwendigkeit des Wissens um
traditionelle, historische Herstellungsmethoden geht es auch darum, einen
kritischen Blick auf die Digitalisierung zu werfen und mit dem Wissen um
die Entstehung dieser zu verknüpfen.
Neue Impulse, Ideen werden aus alten Kulturtechniken generiert und in
die Zukunft gebracht: die ersten programmierbaren Webstühle bilden die
Basis für die Entwicklung der Computer. Damit dieses Wissen nicht in
Vergessenheit gerät und um die Bedeutung des Fachs Werken in der
kulturellen, technischen und gestalterischen Bildung zu festigen, steht
Hands on Werken im Zeichen des Lernens aus der Fachgeschichte im
Zusammenhang mit technischer Innovation mit dem Ziel der
Fachentwicklung.
In Kooperation mit dem NCOC, dem CoSA, dem Kunsthaus Graz und der Neuen Galerie Graz (beide Joanneum Museum) sowie dem MUWA.

Virtuelle Buchpräsentation

Die Virtuelle  Buchpräsentation „Zuversicht Zukunft“ mit dem Autor Peter Baumgartner, MANZ-Chefin Susanne Stein und MANZ-Buchhändler Thomas Eisenmenger kann man nun auch nachschauen:

Link zum Video:

https://cloud.manz.at/s/nrre7ewmXYgfkXp

Passwort für den Download: Manz2020

 

Der Werkerzieher, Wirtschaftsingeneur, Buchautor und erfolgreicher internationaler Vortragsredner Peter Baumgartner brillierte mit seinem Vortrag „Schule kann man nicht herunterladen. Unterricht ist keine App“ im Rahmen der BÖKWE Fachtagung di(gi)alog im goldenen Saal der Pädagogischen Hochschule Steiermark am 20. Okt. 2019.
Nun hat er wieder ein vielversprechendes Buch geschrieben: Zuversicht Zukunft
 
Peter Baumgartner lädt sie herzlich zur virtuellen Buchpräsentation ein:
 

Tagungsband di(gi)alog online:

Als besonderes Highlight bieten wir hier der Tagungsband zur Tagung Di(gi)alog an:

http://www.boekwe.at/wp-content/uploads/BOEKWE_Kern01_20web.pdf

 

Editorial

Digitalisierung entzieht sich, wie viele andere Begriffe auch, einer exakten Definition. Sie hat nicht nur mit der Handhabung und Beherrschung der digitalen Technik zu tun; nicht nur – aber eben auch! Eine Reihe von Kolleg*innen stellte auf der Tagung in Graz konkrete Beispiele zu Einsatz oder Anwendung im Unterricht vor, sei es im Textilen oder Technischen Werken, sei es, um neue visuelle Praktiken zu erproben, oder sei es bei Verfahren im Zusammenhang des künstlerisch-bildenden Gestaltens. In den Beiträgen zu diesem Tagungsband finden Sie eine Fülle von Anregungen für Ihren Unterricht.

Digitalisierung bedeutet im Weiteren eine Änderung der Wahrnehmung, der ästhetischen Gewohnheiten, der gesellschaftlichen und sozialen Strukturen, der Kommunikation. Auch künstlerische Produktionsprozesse sind davon betroffen. Digitalisierung wirkt in viele Lebensbereiche und Men- schen reagieren auf Veränderungen unterschiedlich. Unterschiedlich sind auch die vorliegenden Bei- träge. Manche sind sehr persönliche Statements, oft aus langjähriger Unterrichtserfahrung entstanden, einige geprägt von einer gewissen Skepsis, auch Ablehnung. Andere sind im Sinne von Wissenschaftlichkeit verfasst. Sie versuchen, einen Überblick zum Stand der Forschung zu geben oder neue Entwicklungen und Trends vorzustellen. Bisweilen entsteht eine geradezu weltanschauliche Debatte um die nun ja wirklich nicht mehr neuen Techniken und die durch sie entstehenden Vorteile oder Gefahren: Ab welcher Schulstufe sollen digitale Techniken im Unterricht wie verwendet werden? Bedrohen und verdrängen sie die für das Begreifen so wichtigen haptischen/taktilen Techniken und das Handwerk? Wie nützen wir im BE-Unterricht die durch die Digitalisierung so einfach gewordene Möglichkeit, Bilder zu produzieren? Wie verändert die scheinbar grenzenlose Verfügbarkeit und Allgegenwart von Bildern die Aufgaben und Zielsetzungen des BE-Unterrichtes? Wie muss eine digitale Grundbildung aussehen und was leisten unsere Fächer dafür? Leben wir nicht eigentlich schon im postdigitalen Zeitalter?

Der Diskurs zum Thema ist vielfältig und der Tagungsband bildet diese Vielfalt ab. Zeit zum Lesen und Nachdenken wünscht Ihnen

Maria Schuchter

 

digital + analog = di(gi)alog > die Zukunft gelingend

denken und gestalten

Die Digitalisierung stellt kein Zukunftsszenarium mehr dar, längst befinden wir uns mitten im lebensweltlichen Wandel, erleben drastische Veränderungen in enormer Geschwindigkeit. Richtungsweisend und hilfreich scheint es, sich für die Themen von morgen zu öffnen und sich diesen zuzuwenden. Doch welche Entwicklungen zeichnen sich für die Zukunft ab? Darüber wurde Mitte Oktober beim Grazer BÖKWE-Kongress unter dem Motto di[gi]alog debattiert. Fächerbezogen wurden unterschiedliche Blickwinkel rund um die Digitalisierung erörtert. Welche Perspektive auf diese und den diesbezüglich wirkenden Veränderungsdruck eingenommen werden, scheint Ansichtssache zu sein. In Future Labs der Creative Industries, in der IT- und Hightech-Industrie hat sich die digitale Transformation längst durchgesetzt und zeitigt keinerlei Akzeptanzprobleme. Die dort Agierenden befinden sich direkt am Puls der Zeit und versuchen, mit neuen, innovativen Produkten und Dienstleistungen (ihr) Leben zu gestalten. Anders stellt sich die Situation für Non Digital Natives dar. Eine große Zahl älterer Kolleg/innen befindet sich erst am Anfang des digitalen Wandels, verwaltet lediglich den Status quo und hat die Chancen unseres von digitalen Innovationen durchdrungenen Zeitalters noch nicht voll erfasst bzw. geht damit wenig weitreichend um.

Eine durchgehend digital verfasste Zukunft lässt sich jedoch nicht stoppen! In den kommenden zehn Jahren wird ein wesentlich rascherer und tiefgreifender Wandel erwartet, als wir ihn in über 200 Jahren feststellen konnten. In einer Zeit innovativer wie ausgrenzender Möglichkeiten stellt sich die Frage, welche Strategie diesbezüglich hilfreich sein könnte. Offensichtlich ist, dass man sich unter den stetig verändernden Rahmenbedingungen von überkommenen Gewohnheiten befreien muss, um digitale Neuerungen nutzen zu können – ohne die Vergangenheit zu vergessen oder gar zu negieren. Die traditionell vorwiegend handwerklich geprägten Schulfächer wie Bildnerische Erziehung und Werken haben das Potenzial, innovative Ideen gestalterisch umzusetzen. Doch in der Digitalisierung steckt ebenfalls ein enormes Leistungsvermögen. Gleichzeitig besteht Besorgnis wie auch Ungewissheit darüber, was eine vollständig von Digitalisierung geprägte Lebensführung für die menschliche Existenz und das Miteinander bedeuten könnte. Jener Teil der Bevölkerung, der sich gegenwärtig nur marginal mit dieser Thematik beschäftigt, hat bezüglich der Digitalisierung gemischte Eindrücke und Erwartungen. Gerade deshalb ist es wichtig, sich mit diesen Technologien verstärkt vertraut zu machen, denn Erkenntnis verdrängt Angst. Darüber hinaus liegt es auch in der Verantwortung der Lehrenden, den Heranwachsenden Ängste zu nehmen und sie gleichzeitig auf Gefahren hinzuweisen. Es sollte das Interesse nicht fehlen, sich ein Grundverständnis für die Einsatzmöglichkeiten von digitaler Technologie in der eigenen Lehre anzueignen: Sich den Digitalisierungsmöglichkeiten zu öffnen, sich inspirieren zu lassen in der Auseinandersetzung mit neuen Denk- und Arbeitsweisen, scheint prioritär wie hilfreich.

Mit dieser Tagungs-Fragestellung drang der BÖKWE digital und analog in ein neues Terrain vor. Die Grazer Tagung stellte sich der Thematik, um den eigenen digitalen Wandel zu initiieren, voranzutreiben bzw. zu gestalten. Die Tagung bot einen Rundumblick auf innovative gestalterische Digitalisierung und handwerklich Analoges im Unterrichtsgeschehen. Damit wurde ein sehr großes Themen- und Wissensspektrum geboten. Die Tagungsteilnehmenden konnten im Tagungsangebot genau dort einsteigen, wo der persönliche Wissens- und Informationsbedarf lag. Bei rund fünfzig Themen gab es ganz sicher für jeden sehr viel Neues zu sehen und zu hören. Zu den Workshopleiter/innen und Referent/innen des Programmes gesellten sich noch weitere Fachkolleg/innen der Kunst- und Werk-Community als Überraschungsgäste. Erfreulich ist auch, dass wir neue Mitglieder aus allen Bildungssektoren gewinnen konnten. Eine Standesvertretung wie der BÖKWE lebt von der Innovation und Entschlossenheit seiner aktiven Mitglieder.

Euch allen möchte ich meine große Dankbarkeit für jedwedes Mitwirken zum Ausdruck bringen!

Mit herzlichen, kollegialen Grüßen, Rolf Laven

 

 

Hochschullehrgang „Ergänzende Qualifikation für Technische und Textiles Werken“

Die PH OÖ bietet kommendes Studienjahr zum zweiten Mal den Hochschullehrgang „Ergänzende Qualifikation für Technische und Textiles Werken“ an.
Dieser Lehrgang wird in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz abgehalten und findet daher in den Räumlichkeiten des Studienfaches „Gestaltung: Technik. Textil“ am Hauptplatz 6 in Linz statt.
Zielsetzung:
Der Hochschullehrgang zielt darauf ab, KollegInnen, die Technisches oder Textiles Werken unterrichten, im Sinne des neuen gemeinsamen Faches zu qualifizieren. Neben den traditionellen Techniken wird es auch eine Ausrichtung auf neue und innovative Technologien geben.
Voraussetzung:
Angesprochen sind alle Unterrichtende der Sekundarstufe I und II (NMS, AHS und BBS) mit abgeschlossener Erstausbildung im Fach Technisches Werken ODER Textiles Gestalten, sowie einem aufrechten schulischen Dienstverhältnis.
Weiters wird das Einverständnis der Direktion benötigt.
Aufwand: 
Der Lehrgang umfasst 30 ECTS in zwei Jahren.
Pro Semester gibt es 5 Blocktermine (Freitagnachmittag / Samstag) die zu absolvieren sind.
Weiters findet im zweiten Semester, gleich nach den Semesterferien, eine Blockwoche statt, die von der Bildungsdirektion OÖ genehmigt ist.
 
Starttermin: 02.10.2020
Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte per Email: birgit.kriegner@gmail.com  oder katrin.proprentner@ph-ooe.at
oder 
melden Sie sich gleich an:
https://ph-ooe.at/lehrgang-anmeldung/lehrgaenge-202021/ergaenzende-qualifikationen-fuer-technisches-und-textiles-werken-2020.html

HLGFolder2020


BE und Werken stehen endlich im Ausbildungsangebot des Landes STMK.

Die steirische Landesgruppe hat sich jahrzehntelang dafür eingesetzt. Endlich ist es so weit: Ab nächsten Herbst kann man nun nach Werken auch Bildnerische Erziehung in Graz studieren. Der Mangel an ausgebildeten Kunsterziehern im Verbund Süd- Ost ist sehr groß.  Daher werden der Fächerkombination BE, WE   auch durchaus gute Anstellungsmöglichkeiten vorausgesagt.

 

2020_04_30 Postkarte BE
2020_04_30 Postkarte TTG

Überlegungen zu den Hygienemaßnahmen ARGEs und BÖKWE OÖ

Die ARGE Textiles Werken (Katharina Jansenberger)und ARGE Technisches Werken (Peter Hager)für AHS/OÖ und der BÖKWE OÖ (Susanne Weiß) stellen gerne die gemeinsam erstellten Überlegungen für die Hygienemaßnahmen für den BE- und Werkunterricht für die Weitergabe zur Verfügung.

 

überlegungen

 

Offener Brief der Universitäten der Künste an die österreichische Bundesregierung

Die sechs öffentlichen Kunstuniversitäten wenden sich an die Bundesregierung und bieten ihre Expertise an

Sehr geehrte Damen und Herren der Österreichischen Bundesregierung!

Die österreichischen Kunstuniversitäten haben einen gesellschafts-, kultur- und bildungspolitischen Auftrag. Als verantwortliche RektorInnen sind wir aufgrund der derzeitigen COVID-bedingten Entwicklungen des Kunst- und Kultursektors in großer Sorge, dass diese den gesamten Bereich nachhaltig zu beschädigen und Kulturschaffende in existenzielle Not zu stürzen drohen. Wir rufen die gesamte Bundesregierung dringend auf, den Kunst- und Kultursektor mit der gleichen Sorgfalt zu behandeln wie die übrigen gesellschaftlichen Teilbereiche.

Der Kunst- und Kultursektor

  • ist nicht nur der zentrale Pfeiler unseres Selbstverständnisses als Kulturstaat,
  • er ist ein großer Wirtschaftsfaktor (mit ca. 6 Mrd. € jährlicher Wertschöpfung) von dessen Qualität und Vielfalt große Teile der Realwirtschaft existenziell abhängen,
  • er ist mit Sicherheit ebenso relevant für die “Standortqualität” Österreichs, wie die Bildungs- und die Verkehrsinfrastruktur,
  • er bietet mehr als 100.000 Personen Beschäftigung, die von den Auswirkungen der Covid-Krise überaus hart betroffen sind und
  • er ist nicht zuletzt jener Sektor, der unverzichtbar ist für das Funktionieren einer lebendigen Gesellschaft, die aus Menschen mit unterschiedlichen Interessen, Ansprüchen, Träumen, Hoffnungen, Ängsten und Wahrnehmungen besteht, einer Gesellschaft, die mit Widersprüchen und Gemeinsamkeiten jenseits technokratischer Mechanismen konstruktiv und sozial verträglich umgehen muss.

Wir wollen daher Vorschläge für das Jetzt mit Blick auf das Morgen machen, damit Österreichs Kunst- und Kultursektor auch weiterhin eine wichtige gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle im und für den Kulturstaat Österreich haben kann.

In diesem Sinne adressieren wir aus unserer Kompetenz heraus folgende essentielle Forderungen an die gesamte Bundesregierung. Sie wissen aus Ihrer täglichen Arbeitserfahrung wohl am besten, dass angesichts der Komplexität der aktuellen Herausforderungen die Zuständigkeiten der einzelnen Mitglieder der Bundesregierung stärker miteinander verflochten sind, als der bloße Text des Bundesministeriengesetzes vermuten ließe.

Deshalb richten wir diesen Appell an die gesamte Bundesregierung, denn ein wirkungsvolles und zeitgerechtes Handeln erfordert jedenfalls ein konstruktives Zusammenwirken vieler Beteiligter.
Wir wollen dieses Zusammenwirken im Rahmen unserer Möglichkeiten auch gern aktiv unterstützen, indem wir unsere Expertise bei der konkreten Umsetzung der nachstehenden Dringlichkeitsmaßnahmen zur Verfügung stellen:

  1. Sofortige Sicherstellung und Auszahlung der materiellen Existenzgrundlage für freiberuflich oder als EPU tätige Kulturschaffende und für gemeinnützige Kulturvereine jedenfalls bis zum Jahresende 2020,
  2. Ausfallshaftung des Bundes für finanzielle Einbußen all jener Kulturstätten, die aufgrund der Verordnungen im Zusammenhang mit COVID-19 geschlossen oder ihre Ticketkontingente reduzieren müssen,
  3. Finanzierung von Sonderprojekten in öffentlichen Kulturinstitutionen für KünstlerInnen unter 35,
  4. Steuerbefreiung von Kunstankäufen und Künsterlnnenhonraren bis Jahresende 2021 (bis zu einem noch zu definierenden Höchstbetrag)

Die österreichischen Kunstuniversitäten halten diese sicher noch nicht abschließend dargestellten Maßnahmen für unverzichtbar, um irreparable Schäden für den Kunst- und Kultursektor abzuwenden. Speziell die noch nicht etablierten KünstlerInnen brauchen besondere Unterstützung. Wir laufen sonst Gefahr eine ganze Generation zu verlieren, die aufgrund ihrer Karrierephase noch weniger auf finanzielle Reserven zurückgreifen können, als etablierte KollegInnen.

Wir bauen in unseren Häusern auf breite Kompetenz in Lehre und Forschung sowie viele Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Sicherung von Kunst und Kultur in Österreich. Mit dieser Expertise stehen wir jederzeit sehr gerne den Mitgliedern der Bundesregierung und ihren Stäben beratend in geeigneter Form zur Verfügung, mit Blick auf große Zusammenhänge, Detailplanungen, Folgenabschätzung geplanter Maßnahmen und anderes mehr.

  1. April 2020

Die Rektor_innen der österreichischen öffentlichen Kunstuniversitäten:

Gerald Bast (Universität für angewandte Kunst Wien) / Elisabeth Gutjahr (Universität Mozarteum Salzburg) / Johan F. Hartle (Akademie der bildenden Künste Wien) / Brigitte Hütter (Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz) / Georg Schulz (Universität für Musik und darstellende Kunst Graz) / Ulrike Sych (mdw-Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)

Dieses Schreiben erging am 23.4.2020 um ca. 18 Uhr an alle Mitglieder der österreichischen Bundesregierung.

LINK: https://www.dieangewandte.at/offener_brief_universitaeten_der_kuenste

 

Rückfragen: Universität für angewandte Kunst Wien, Andrea Danmayr, 0664 8260781