BECAUSE INTERNET. 7.–9.6.2018

BECAUSE INTERNET. 7.–9.6.2018 Tagung am Institut für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln

Jedes Foto, jeder Gedanke, jedes Gespräch ist heute informiert durch das Internet. Es ist allgegenwärtiger Teil unserer Realität geworden; es hat sich transformiert in Erwartungen über ständige Erreichbarkeit, macht sich bemerkbar beim Scannen von Momenten auf ihre Social-Media-Tauglichkeit, im täglichen Posten, Scrollen, Streamen, Liken, Sharen, Tweeten. Komplexe Prozesse fortschreitender Digitalisierung artikulieren sich in weltweit vernetzten Communities, in hyperkulturellen und global zirkulierenden Bildwelten, lernenden Algorithmen, Whistleblowing, Hacktivism, Softwarearchitekturen, Crowdsourcing, Digital Commons, u. a. m. – die Künstlerin Sophia Al Maria bringt es, für uns titelgebend, auf den Punkt: Becau- se Internet.

Die Tagung Because Internet findet vom 7. bis 9.6.2018 am Institut für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln statt. Den Fokus bilden aktuelle Bedingungen des medienkulturellen Wandels nach dem Internet und Konsequenzen für kunstpädagogische Praxis und kulturelle Medienbildung: Digital Natives der zweiten Generation und Künstler*innen, die sich an eine Zeit vor dem Internet kaum noch erinnern können, leben und arbeiten im ständigen Bewusst- sein der durch das Internet hervorgebrachten Veränderungen: Sie verbindet ein Internet State of Mind (Carson Chan), dem zufolge Dichotomien wie digital/analog kaum noch Sinn ergeben. Sie bedienen die Anforderungen des medienkulturell geprägten Alltags und operationalisie- ren zugleich die heterogenen Realitäten, Formsprachen, Logiken und Parameter vernetzter Kulturen und deklarieren diese zum Ready-Made-Material eines riesigen Hypermedia-Pools.

Für die Kunstpädagogik, die kulturelle Medienbildung und die künstlerische Praxis drängt sich vor diesem Hintergrund die Frage auf, was eigentlich die relevanten Gegenstände künst- lerischer und pädagogischer Praxen im Kontext einer postdigitalen Gegenwart in den – sagen wir – nächsten 20 oder 30 Jahren sind und wie und durch wen diese gestaltet werden können. Forschungswerkstätten zu Praxistransfers und Hands-On-Workshops bilden die zentralen Schwerpunkte der Tagung. Anlässlich der Tagung wird darüber hinaus das Workbook Arts Education als work in progress vorgestellt – eine partizipative Plattform, auf der neue Konzep- te und innovative Ideen für die Kunstpädagogik und die kulturelle Medienbildung publiziert werden und die Praktiker*innen aktiv zur Mitwirkung und Weiterentwicklung einlädt.

 

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Terminaviso: FESTAKT 150 JAHRE UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN

Die Angewandte lädt zum Festakt am Freitag, 18. Mai 2018 um 11 Uhr

Einladung zum

FESTAKT 150 JAHRE UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN

Programm:

–      Uraufführung einer Fanfare für die Angewandte: „Sound Call“ von Johannes Kretz, Komponist und Leiter des Instituts für Komposition, Elektroakustik und TonmeisterInnen-Ausbildung

der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw), durch ein Blechbläserensemble der mdw: Martin Schusser, Trompete / Christina Eberl, Trompete / Oliver Molner, Horn /

Matthias Reindl, Posaune / Gabriel Bramböck, Tuba unter der Leitung von Leonhard Paul, Joseph Haydn-Institut für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik

–      Film „150 Jahre Angewandte“, Ethan Vincent, Exile Productions

–      Begrüssung durch Rektor Gerald Bast

–      Einspielung eines Videos von Martha C. Nussbaum, Philosophin, University of Chicago, USA , Videoeinspielung Chicago VideoOne / Schnitt: Wolfgang Neipl, Angewandte

–      Moderiertes Gespräch mit Thomas Jakoubek, Vorsitzender des Universitätsrats der Angewandten und Ruth Mateus-Berr, Senatsvorsitzende der Angewandten

–      Lecture „Material Ecology“ von Neri Oxman, Architektin, Designerin, Erfinderin & Professorin, Media Arts and Sciences, Media Lab, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA

–      Grussbotschaften von Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer Bundesimmobiliengesellschaft, Andreas Mailath-Pokorny, Stadt für Kultur, Wissenschaft und Sport, Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Alexander Van der Bellen, Bundespräsident

Durch das Programm führt die Journalistin und Autorin Clarissa Stadler.

 

Zeit: Freitag, 18 Mai 2018 um 11 Uhr

Ort: Universität für angewandte Kunst Wien, Erweiterungsgebäude, 3., Vordere Zollamtsstrasse 7

Osterseminar – Freie Plätze!

Liebe BÖKWE – Mitglieder,

für den Kurs „Stadt- und Landschaftsfotografie“ von Sonntag, 24.März bis Mittwoch 28.März im Rahmen des Osterseminars 2018 des österr. Kunsterzieherverbandes (BÖKWE) gibt es noch freie Plätze,

Kursleiter ist Reinhard Podolsky, professioneller Fotograf und Geschäftsführer der Werbeagentur „mediadesign Podolsky & Partner“ in 3730 Burgschleinitz, welche mehrfach mit dem „Hahn“- Österreichs größtem Werbepreis ausgezeichnet wurde. >Siehe auch www.mediadesign.at  und  www.landinsicht.at.

Der Workshop ist eine Einführung in die Hochkontrast – Fotografie und thematisiert die nahe Grenzlandschaft zwischen Österreich und Tschechien.

Der Kurs beginnt am 24.3. um 9:00 Uhr im großen Saal des Spolkovy Dum in Slavonice. Die Seminargebühr für 3 1/2 Tage beträgt 150,-Euro.

Bei Interesse bitten wir um rasche Anmeldung (T. 0699/ 192 00 838 oder e.malota@gmx.at).

Programm Stadt- u Landschaftsfotografie HDR 2018

Überlegungen zu Reifeprüfung und NOST (Neue Oberstufe)

1.) Themenbereiche und Praxis und Mappe

 

Seit Einführung der neuen Reifeprüfung fordert der BÖKWE einen angemessenen Stellenwert der fachspezifischen bildnerischen Praxis in der Reifeprüfung. Es ist die bildnerische Praxis, das praxisnahe Handeln, begleitet von einer differenzierten Reflexion und Dokumentation, die Hauptaugenmerk und Erfahrungsschatz des Faches sind, die unserer Meinung zufolge zu wenig in der Matura abgebildet sind.

Wie seit langem gefordert wurden von Seiten des Ministeriums die ursprünglich 21 Themenbereichen auf 18 und dann letztlich auf 14-16 Themenbereiche reduziert (2-3 Themengebiete pro Wochenstunde, kann autonom festgelegt werden), was wir sehr begrüßen. Dies bedeutet eine späte, aber wünschenswerte und vorschauende ? Entscheidung.

 

 

  • Reflexion in Bezug auf die Mappe: Es ist begrüßenswert, wenn die Mappe gezeigt werden kann (Anm.: und natürlich nicht nochmals beurteilt werden darf!)

Auch der Leitfaden beinhaltet

a) eine Reproduktionsleistung (fachspezifische Sachverhalte wiedergeben und darstellen, Art des Materials bestimmen, Informationen aus Material entnehmen, Fachtermini verwenden, Arbeitstechniken anwenden etc.) b) eine Transferleistung (Zusammenhänge erklären, Sachverhalte verknüpfen und einordnen, Materialien analysieren, Sach- und Werturteile unterscheiden) c) und eine Leistung im Bereich von Reflexion und Problemlösung (Sachverhalte und Probleme erörtern, Hypothesen entwickeln, eigene Urteilsbildung reflektieren)“

 

In Bildnerischer Erziehung werden diese Kompetenzen ergänzt durch

d) Erfahrungen aus der eigenen bildnerischen Praxis (Ergebnisse und Arbeitsprozesse reflektieren und in Beziehung zu kunstspezifischen Sachverhalten oder alltagsästhetischen Gestaltungsaufgaben stellen).“

 

  • Die Vorbereitungszeit könnte als Arbeitszeit für bildnerische Aufgabenstellungen/Skizzen genutzt werden: siehe §30 RPVO (4):

„Zur Vorbereitung auf jede mündliche Teilprüfung ist eine im Hinblick auf das Prüfungsgebiet und die Aufgabenstellung angemessene Frist von mindestens 20 Minuten, in den Prüfungsgebieten „Lebende Fremdsprache (achtjährig)“, „Lebende Fremdsprache (sechsjährig)“, „Lebende Fremdsprache (vierjährig)“, „Lebende Fremdsprache (dreijährig)“ und „Wahlpflichtgegenstand Lebende Fremdsprache“ jedoch mindestens 15 Minuten, einzuräumen.“

 

 

 

 

  • Vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) in Bildnerischer Erziehung:

 

Wir begrüßen die Annäherung der künstlerischen Praxis an die Theorie – die Verankerung von bildnerischer Praxis in der VWA – bei gleichzeitige Reduktion des Theorieteils

 

Hier ein Beispiel für eine entsprechend praxisnahe VWA:

„Eine praktische Ausführung eines Architekturmodells, das mit einem Text von 15.000 Zeichen über Lösungsmodelle zu architektonischen Problemen gekoppelt ist“. Woher kommt das Zitat – das könnte man noch mehr anführen, finde ich interessant! ?

 

2.) NOST

 

Die Semestrierung wurde durch die Lehrpläne festgelegt, siehe

https://www.bmb.gv.at/schulen/unterricht/ba/nost/sokrates_anleitung.pdf?63ie4g

Es ist möglich diese bis Schuljahr 2021 zu verschieben!

 

Die Bereiche und Kompetenzen sind semesterweise angelegt und müssen bei einem drohenden Nicht genügend in Websokrates ausgewählt werden. Es tut sich die Frage auf, ob die Themenbereiche mit der Semestrierung kompatibel sind? Grundsätzlich variiert das von Schulstandort zu Schulstandort, da jede Fachkonferenz ihre Themenbereiche beschließen kann.

Aktuell gibt es leider noch wenig Erfahrungswerte, wann welche Themenbereiche am sinnvollsten einzupassen sind.

 

3.) Aufruf zu Rückmeldungen (Meinungen, Erfahrung(en), Statements)

 

 

Ausstellung Form folgt Paragraph

Bis 04.04.2018, Ausstellungshalle 2

Die Ausstellung „Form folgt Paragraph“ holt jene Regelwerke vor den Vorhang, die es selten auf die Bühne eines Architekturmuseums schaffen. Sie lenkt den Blick kritisch, aber auch unausweichlich humorvoll auf den rechtlichen Subtext von Architektur und Stadtentwicklung. Fallstudien, Begriffsklärungen, historische und internationale Vergleiche machen sichtbar, wie stark legistische und normierende Kompendien die gebaute Umwelt mitgestalten. 1:1 Modelle und Versuchsanordnungen machen die „Folgen der Paragraphen“ körperlich erlebbar. Interviews mit Planer*innen, Vertreter*innen von Behörden und vielen weiteren Expert*innen beleuchten die aktuelle Situation in ihrer Komplexität und Widersprüchlichkeit und loten Interpretationsspielräume aus, die in zahlreichen Work arounds auch genutzt werden.

Kuratorinnen: Martina Frühwirth, Karoline Mayer, Katharina Ritter, Az W

Ausstellungsführung: Sa 10.02., 15:00
Dialogführung: Mi 14.02., 17:30
mit Lina Streeruwitz, Architektin, StudioVlayStreeruwitz und Martina Frühwirt, Kuratorin
Kuratorinnenführung: Mi 21.02., 17:30

ANMELDUNG ZU DEN FÜHRUNGEN ERFORDERLICH

Tickets: € 2,40 + Eintritt

Ausschreibung der Stelle einer Professur für „Gestaltung: Technik.Textil“ (Lehramt)

Kunstuniversität Linz – Institut für Kunst und Bildung – Ausschreibung der Stelle einer Professur für „Gestaltung: Technik.Textil“ (Lehramt)

An der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, Institut für Kunst und Bildung, gelangt die Stelle einer Professur für „Gestaltung: Technik.Textil“ (Lehramt) in vollem Beschäftigungsausmaß nach § 98 UG 2002 zur Ausschreibung. Die Stelle ist auf 6 Jahre befristet. Die Bezahlung erfolgt nach KV § 49/1, monatliches Bruttoentgelt € 4.891,10. Überzahlung ist möglich.

Die neue Studienrichtung „Gestaltung: Technik.Textil“ trägt der Entwicklung Rechnung, Fachbereiche miteinander zu verbinden und sich daraus ergebende neue Potentiale zu erschließen. Eine fundierte Grundlagenausbildung bildet die Basis für künstlerisch-gestalterische Projekte in den Bereichen Design, Körper, Raum, Textil und Technik. Das neue Lehramtsstudium steht in direktem Zusammenhang mit dem Unterrichtsfach Technisches und Textiles Werken. Im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation gilt es, Studierende zu befähigen, kreative Ideen und innovative Lösungen für gesellschaftsrelevante Fragestellungen und für die Vermittlungspraxis zu finden.

2

Einstellungserfordernisse:

  •   abgeschlossenes einschlägiges Studium (Lehramtsstudium Technisches Werken und/oder Textiles Gestalten, Industrial Design, Architekur, Modedesign oder der Abschluss von fachverwandten künstlerischen Studien);
  •   mehrjährige Unterrichts- bzw. Lehrerfahrung;
  •   praktische Kompetenzen in den fachlichen Kernbereichen;
  •   Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von künstlerisch-

    wissenschaftlichen oder wissenschaftlichen Projekten;

  •   hervorragende pädagogische und didaktische Eignung im Sinne einer

    Vermittlungsarbeit;

  •   Sachkenntnis von aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen;
  •   Organisatorische und administrative Fähigkeiten;
  •   soziale Kompetenz und Bereitschaft zu interdisziplinärer Teamarbeit;
  •   gute Kenntnisse der deutschen Sprache.

    Erwünscht sind:

  • Forschungsaktivitäten;
  • wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit den Fachinhalten gemäß

    akademischer Standards;

  • Erfahrungen in außerschulischer Vermittlungsarbeit;
  • Anschlussfähigkeit an die Bezugsfelder der Studienrichtung;
  • Auseinandersetzung mit innovativen und nachhaltigen Gestaltungsprozessen

    und Fertigungstechniken;

  • Genderkompetenz;

    Die Aufgaben bestehen vor allem im Aufbau und der Realisierung der neuen Studienrichtung, die einer Zusammenlegung der beiden derzeit noch laufenden Studienrichtungen „Textiles Gestalten“ und „Technik und Design/Werkerziehung“ entspringt, in Absprache mit dem sog. Cluster Mitte, in der Unterstützung der Entwicklung und Betreuung von Projekten der Studierenden, in der theorie- und forschungsbasierten Weiterentwicklung schul- und studienrelevanter Inhalte sowie in der Betreuung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten (Diplom, Bachelor, Master, PhD).

    Die Kunstuniversität Linz betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität. Eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungspositionen wird angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt aufgenommen.

    Die Bewerber_innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von Kosten, die aus Anlass des Bewerbungsverfahrens entstehen.

    Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis spätestens
    31. Jänner 2018 an den Rektor der Kunstuniversität Linz, Univ.Prof.Dr.Reinhard Kannonier, Hauptplatz 6, A-4020 Linz, zu richten.

    Univ.Prof.Dr.Reinhard Kannonier Rektor

Big in Korea

„Big in Korea“
Bericht von Rolf Laven über den 35. InSEA Weltkongress

Thema des Kongresses: Geist ∞ Kunst ∞ Digital
Ort: Daegu, Südkorea
Zeitraum: 07. – 11. 08. 2017
Kongresskomitee: Yonglin Moon, Jeunghee Kim, Teresa Torres Eca
http://insea2017.org/

Zur Bedeutung und Perspektive von InSEA-Aktivitäten
Die INTERNATIONAL SOCIETY FOR EDUCATION THROUGH ART (InSEA) als eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation (NGO) und offizieller Partner der Vereinten Nationen (UNESCO) dient dem Zweck, Verständnis für Internationalität zu fördern und die kreative Bildung durch Kunst, Gestaltung und kreatives Handwerk in allen Ländern voranzutreiben.
InSEA widmet sich auf Basis einer weltweiten Netzwerkplattform der Interessenvertretung, Vernetzung und dem Ausbau der Forschung in der Kunstpädagogik.
InSEA bietet ein breitgefächertes Netzwerk für Kooperationen, vor allem durch die jährlich stattfindenden Kongresse (alternierend weltweit und kontinental) – daraus entwickeln sich Plattformen für Präsentation und Evaluation, aber auch für gemeinsame multilaterale Projekte.
Über den Kongress: Organisation und Informelles
Vom (süd)koreanischen Kunsterziehungsverband organisiert, wurde der 35. Weltkongress der Internationalen Gesellschaft für Bildung durch Kunst (InSEA) in Daegu, Südkorea, vom 07. – 11. August 2017 abgehalten: „Geist ∞ Kunst ∞ Digital“ lautete das übergeordnete Thema dieses Weltkongresses, das u.a. mit Fragestellungen nach Vielfalt in zukünftigen digitalen Zeiten und Räumen wie auch nach dem Bewusstsein für Menschenrechte und Nachhaltigkeit aufbereitet wurde. Das Komitee erhielt über 1300 Abstracts von 44 Ländern aus allen Kontinenten. Im Tagungsbuch finden sich die – peer reviewed – ausgewählten 500 Präsentationen. Der Wunsch nach Internationalität und Pluralität der Beiträge leitete die Auswahlumsetzung. Zum eng getakteten Kongressprogramm, das aus Vorträgen, Poster-Präsentationen, Workshops und Diskussionsforen bestand, fand ein ambitioniertes Begleitprogramm statt. Dieses beinhaltete künstlerische Darbietungen und Ausstellungen, Sightseeing, Touren zu Tempeln, Ausstellungsbesuche in Museen, sowie ein Eröffnung- und abschließendes Konferenz-Galadinner, das kulinarischen Genuss und beste Gesprächsgelegenheit in produktiver Atmosphäre ermöglichte.

Kongressteilnehmende
Die größte Anzahl der Kongressteilnehmenden gehörte eher dem universitären Bereich an. Professor/innen, vereinzelt Vertreter*innen des Mittelbaus und Doktorand*innen, autonome Forschungseinrichtungen, selten institutionell tätige, kunstvermittelnde Künstler*innen und Lehrer*innen.
Ein zentraler Kongresspunkt war der erstmalig umgesetzte, weltumspannende InSEA-Round Table der Vorsitzenden der Kunsterziehungsverbände am 09. August 2017 im VIP Conference Room.
Teilnehmende Nationen (alphabetisch geordnet) und deren Vertreter*innen waren:
China, World Chinese Arts Education Association www.wcaea.net (Yichien Cooper)
Kanada, CSEA http://csea-scea.ca/ (Peter Vietgen)
Deutschland, BDK http://www.bdk-online.info/en/aims/ (Marc Fritzsche)
Finland SUOMEN LASTEN JA NUORTEN KUVATAIDEKOULUJEN LIITTO RY www.youngart.fi (Anu Hietala)
Großbritannien, NSEAD (Susan M. Coles)
Hong Kong, HKSEA http://www.hksea.org.hk/ (Howa Lam)
Korea Arts Education (KOSEA) http://www.kosea-artedu.or.kr/ (Minam Kim)
Österreich, BOEKWE http://www.boekwe.at/ (Rolf Laven)
Portugal/ APECV www.apecv.pt (Angela Saldanha)
Ministry of Education and Higher Education for visual arts teachers in the State of Qatar
(Reema Abukhadija, Suad Al-Salem)
Taiwan, Taiwan Art Beyond Vision Association (TABVA) http://www.tabva.org/ (Hsin-Yi Chao)
National Taiwan Arts Education Center (Yungshan Hung und Jin Jin Wu)
Taiwan National Academy for Educational Research (Yungshan Hung)
Tschechische Sektion des InSEA http://www.insea.cz (Petra Šobáňová)
USA, USSEA http://ussea.net/ (Fatih Benzer, Ryan Shin, Steve Willis, Allan Richards)
Europe, ENVIL- Gruppe http://envil.eu/ (Gabriela Pataky)
WAAE http://waae.edcp.educ.ubc.ca/ (Rita Irwin)

Themen, Beiträge und Anregungen
Aus dem oben genannten Round Table ging die Aktionsidee hervor, ein von der Gruppe initiiertes Dokument über die gemeinsamen Werte der visuellen Künste in der Bildung zu schreiben, das von angeschlossenen Organisationen genutzt werden kann. Die Patronanz hierfür hat Susan M. Coles, UK, übernommen.
Weitere Fragestellungen betrafen die Rollen dieser Verbände in Bezug auf Interessenvertretung, Forschung, Praxis in der Kunstpädagogik im jeweiligen Land. Welche Möglichkeiten gibt es, die Wirksamkeit von Kunstpädagogik durch die Kooperation mit InSEA zu erhöhen? Die in den Sitzungen vertretenen Verbände haben unterschiedliche modus operandi, aber alle fördern die Bildung durch die Künste und fordern diese auch ein. InSEA konnte die Verbände bereits mehrfach darin unterstützen, die Praxis und Forschung über Kunst im Bildungsbereich zu fördern.

Blickpunkte auf einzelne Foren und Beiträge von Vertreter*innen der deutschsprachigen Community
Der deutschsprachige Raum war u.a. von Bering und Loffredo vertreten, zudem von der ENViL-Gruppe (Billmayer, Buschkühle, Darras, Fritzsche, Karpaty, Laven, Pataky, Schönau, Wagner).
Repräsentanz für die österreichischen Kunsterzieher*innen und BÖKWE fand durch die Teilnahme, Beiträge und Workshop-Leitungen von Wolfgang Schreibelmayr (Linz), Franz Billmayer (Salzburg) und Rolf Laven (Wien) im Rahmen der General Congress Session unter der Leitidee ´Fostering Humanity through Arts` statt:
– „How to Envision the Future? How to Think the Unknown? Methods for the Next Generation of Visual Arts Education“ / Schreibelmayr;
– „Using the Common European Framework of Reference for Visual Literacy for Analysing a Curriculum in the Age of Digitalization“ / Billmayer;
– „Art Education in the Age of Picture Socialism“ / Billmayer;
– „Acquisition of Visual and Textual Literacy at Primary School Level of our Migration Society“ / Laven;
– „Franz Cizek’s Artistic Position on and Relevance for Contemporary Pedagogics“ / Laven.
Zusammenschau
Insgesamt wurden die Auswirkungen der digitalen Technologie auf kulturelle und pädagogische Kontexte aus humanistischer Sicht diskutiert und neue Strategien in der Bemühung um Werte wie Respekt, Verständnis und Achtsamkeit erfragt.
Das Aufkommen der digitalen Technologie ist bedeutungsvoll für die Kunstpädagogik und ihre Praktiken; damit ist zahlreichen Interpretationen, Möglichkeiten und Problemen, Hoffnungen und Ängsten – auch solchen, die über unsere Vorhersagen hinausgehen – differenziert zu begegnen. Die beispiellose Geschwindigkeit der Veränderungen und Innovationen, die durch und mit der Digitalisierung initiiert werden, können nicht vollständig überblickt werden. Insofern ist unsere Gesellschaft mit sehr weitreichenden Veränderungsszenarien konfrontiert, und diese umfassen insbesondere den Bereich der Bildung. Zumindest die letzte Generation hat ihr ganzes Leben von Geburt an in permanenter Gegenwart von digitalen Gadgets verbracht, was in den zu erahnenden Erfahrensdimensionen nicht weit genug gefasst werden kann. Marc Prensky benannte schon 2001 diese Generation als Muttersprachler der digitalen Sprache. Impliziert wird, dass diese in anderen Weisen denken und lernen, als wir es uns angeeignet haben. Das betrifft internationale curriculare Entwicklungen, Strömungen und neue Ansätze ebenso wie generelle Fragen nach kultureller Pluralität, Offenheit und Wertschätzung des Anderen. Exemplarische Vorträge hierfür waren: „A/r/tography and its Potentials“ / Rita L. Irwin; „Transcultural Dialogue“ / Karen Keifer-Boyd; „Learning from Aesthetic Experience: Complexity and Biography“ / Laura Formenti; „The Force of Art and the Disobedience of Learning: Building a Life“ / Dennis Atkinson.
Die Vorteile der Kunstpädagogik in formalen und informellen Bildungskontexten wie Schulen, Museen und anderen Bildungsorganisationen sind enorm. Bildung durch Kunst ist in unseren wissensbasierten, postindustriellen Gesellschaften notwendig geworden, befürwortet sie doch die kulturelle Emanzipation durch kritisches Denken mit künstlerischen Methoden. („Artistic Education and Artificial Intelligence“ / C. P. Buschkühle). Kunstpädagog*innen könnte damit die zentrale Rolle zufallen, digitale Kompetenz zu entwickeln und anzuwenden.
Bildung durch Kunst bindet Fragen und Antworten ein, wie man vorhandene multimediale Kulturprodukte interpretiert, wie zeitgemäße Kunstpraktiken umgesetzt, reflektiert und referiert werden können – dies in einer Perspektivsetzung darauf, wie letztlich humanistische Werte, Vielfalt und Partizipation zu erarbeiten und zu konsolidieren sind. Hierfür gilt es, Räume zu schaffen für ethische und ästhetische Handlungen und Reflexionen, denn solche Praktiken unterstützen u.a. eine Bewusstseinsbildung dafür, wie Technologie und Medien von kommerziellen Erwägungen beeinflusst werden und wie sie mittels Inhalt, Technik und Zugänglichkeit die Debatte über Macht, Bildung und Kontrolle beeinflussen. Diese Bewusstseinsbildung unterstützt Menschen in aktiven Lernprozessen und kreativer (Selbst-)Befragung, fördert Interdisziplinarität und Partizipation. Damit ist die Relation zwischen digitaler und künstlerischer Bildung keineswegs nur eine Frage der Methodik und Technik, sondern auch eine Frage der Humanität. („Empowering the Spiritual Through Virtual Exploration“ / Mary Stockrocki)
Grenzen und deren notwendige Überwindung
Die zahlreichen Vorträge, die in koreanischer oder japanischer Sprache stattfanden, wurden unterdurchschnittlich von den englischsprachigen Teilnehmenden besucht. Demnach kam es nicht zu einem über die Kontinente hinausgehenden Austausch, es bestand eine geschlossene Sprachgruppe, die auch, bedingt durch die Sprachbarriere, weitgehend geschlossen blieb. Öffnend wirkte das die Tagung begleitende Kulturprogramm, das von der englischsprachigen Teilgruppe zahlreich angenommen wurde und das auf informellen Wegen zu produktiver Vernetzung führte. Dem übergeordneten Zweck von InSEA, internationalen Ausblick zu eröffnen, konnte – sehr beispielhaft, letztlich mit den Mitteln der Kunst und Kultur – entsprochen werden.
Ausblick
Weltweit ist ein Reichtum an Projekten zu finden, die einen weitreichenden, über den kulturbedingt gerahmten Wahrnehmungsbereich hinaus schweifenden Blick lohnen. Austausch, Auseinandersetzung, Kooperationen wie Kontroversen weiten den kunstpädagogischen Horizont ungemein: Es gilt, vieles zu lernen, neu zu überdenken und unterschiedliche Perspektiven einzunehmen: Kunstpädagogik, wenn sie im sensibelsten und offensten Ansatz realisiert wird, fächert ihr Potential auch in Bezug auf nun notwendige Lösungsfähigkeiten und Werte auf. Es bedeutet nach wie vor eine gute Weg-Begleitung, sich und die eigenen Weltbezüge mit Material auszudrücken, um Erkenntnis zu gewinnen: dies gilt auch für Kinder der Z-Generation, deren Welterfahrung die Hervorbringungen der digitalen Technologien vollständig umschließt.
InSEA ist letztlich eine wichtige Plattform, um multiperspektivisch aktuellste Tendenzen zu erörtern und sich bei den Kongressen reichhaltig in der Fachvertretung sichtbar zu machen, mit zu gestalten und damit der künstlerischen, kulturellen und ästhetischen Bildung zu jenem Ausdruck zu verhelfen, der ihr gebührt und der Hoffnung macht auf die Zukunft.
1Bericht insea Tagung

BOEKWE – OSTERSEMINAR 2018 in Slavonice/ Tschechien

BÖKWE-Osterseminars 2018 in Slavonice vorstellen:

Der Berufsverband Österreichischer Kunst- und WerkerzieherInnen (BÖKWE) und dessen NÖ-Landesgruppe veranstalten das Osterseminar 2018 vom 24. – 29.März 2018 in Slavonice/Tschechien (nahe der Grenze bei Waidhofen/Thaya) mit sieben künstlerischen Workshops:

Stadt- und Landschaftsfotografie, Textiles Taschendesign und mehr, grafische Tiefdrucktechniken, Holzskulpturen, Aktstudien (Zeichnen und Malen), Silber-Schmuck-Design, sowie Karton-Gips-Bilder und -Objekte („Kartonismus“), ein Kurs der auch für Kinder ab 10 J. geeignet ist.

Mitglieder des BÖKWE bezahlen eine ermäßigte Seminargebühr.

Das Seminarprogramm 2018 sowie ein Rückblick auf das Osterseminar 2017 sind in den beigefügten Anhängen zu finden. 

Für eine Anmeldung möglichst den Formular-Abschnitt des Programms kopieren und per Mail einsenden an Eckhard Malota <e.malota@gmx.at>

>technik bewegt< Impulstage in Wien


PROJEKTE – TERMINE – HINWEISE

>technik bewegt< Impulstage in Wien
SchülerInnen-Fotowettbewerb ‚technik bewegt uns!‘
Film Sessil – WohnSitz Wien fertiggestellt
WunderKinder @ Linzer Sinnesrausch (Kinderuni Linz Wintersemester)
Unsere Schule! Ideenwettbewerb


>technik bewegt< in Wien heuer als Impulstage für ganze Schulen

technik bewegt ist ein Angebot von bink – Initiative Baukulturvermittlung im Auftrag der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Schulen, das Jugendlichen die Aufgaben der ZiviltechnikerInnen näher bringen möchte. technik bewegt vermittelt planende, technische Berufe auf jugendgerechte und spannende Weise und zeigt die Bedeutung der ArchitektInnen und IngenieurkonsulentInnen für die Gestaltung unseres Lebensraums auf.

Schule statt bisher Klasse: Drei Schulen aus Wien bekommen im Schuljahr 2017/18 für einen ‚Impulstag‚. Zwei Schulen (AHS) haben sich bereits erfolgreich beworben
→ ein Impulstag für eine Wiener NMS ist noch zu vergeben!
Infos und Anmeldung hier

technik bewegt uns!
SchülerInnen – Fotowettbewerb
Begleitend zu den>technik bewegt< Impulswochen bzw. -tagen findet zum vierten mal der österreichweite Fotowettbewerb statt. Gesucht sind Situationen, Räumen, Objekten, die es ohne technisches Wissen und menschliches Geschick so nicht gäbe.
Einsendeschluss 22.12.2017
Mehr Infos hier

SESSIL – WohnSitz Wien
Geschichten vom Ankommen und Wohnen in Wien

Der im Rahmen des vom BKA geförderten Kulturprojektes entstandene Film ist nun fertig gestellt und kann von Schulen und Institutionen in Form einer moderierten Präsentation gebucht werden.
Mehr Infos zu Projekt und Film hier

 

06.01.2018: WunderKinder
Kinderuni Linz – Wintersemester beim Sinnesrausch: ALICE VERDREHTE WELT
Bei einem Rundgang schlüpfen die Kinder selbst in Alice‘ und Benny Bunnys Rollen und zeigen uns ihre WunderWelten. Zwischendurch ist das Wunderland aber auch einfach nur ein Paradies für Kinder zum Spielen und Staunen.
Workshop für 5 bis 7jährige, im Offenen Kulturhaus Linz
Infos und Anmeldungen hier

Unsere Schule! Ideenwettbewerb
Eure Meinung zählt: Was braucht Schule in Euren Augen, damit Lernen mehr Spaß macht? Was muss getan werden, damit das Schulleben für eine bessere Zukunft vorbereitet? Und wie sollte Schule gebaut und gestaltet sein, damit sich alle wohlfühlen?
Auslober: Haus der Kulturen der Welt Berlin
Einsendeschluss: 31. Januar 2018
Mehr Infos hier

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Mehr über unsere aktuellen Projekte und Workshops finden Sie hier
sowie auf Facebook.
www.facebook.com/wanderklasse

Wir sind auch weiterhin regelmäßig an Schulen und Kindergärten in Wien und Umgebung mit unserem Angebot unterwegs und buchbar.
Bei Interesse an einem Workshop oder einer Tour melden Sie sich gerne bei uns, damit wir rechtzeitig einen Termin und eine Finanzierung (etwa über KulturKontakt Austria) organisieren können.

Herzliche Grüße!

Sibylle Bader

und Team


__________________
Wanderklasse – Verein für BauKulturVermittlung
www.wanderklasse.at

www.facebook.com/wanderklasse

Mitglied von bink – Initiative Baukulturvermittlung für junge Menschen
www.bink.at

Mitglied im Science Center Netzwerk
www.science-center-net.at

Ausschreibungen Kulturkontakt

Hiermit möchten wir Sie gerne noch einmal auf die aktuellen Ausschreibungen von Blick_Wechsel, culture connected und projekteuropa für das Schuljahr 2017/18 aufmerksam machen.

 

Wir freuen uns, wenn Sie die Ausschreibung über Ihre Kommunikationskanäle (Website, Newsletter etc.) an Ihre Kontakte und interessierten KollegInnen weiterleiten.

Herzlichen Dank!

Mit besten Grüßen

Elisabeth Breuss, Hannah Rögele, Cathrin Bischoff

 

Blick_Wechsel

Entwicklungsprozesse mit Kultureller Bildung für Pflichtschulen  (2018 – 2020)

 

   

Dieses neue österreichweite Programm startet im Schuljahr 2017/18 und unterstützt Entwicklungsprozesse mit kultureller Bildung für Pflichtschulen. Je eine Pflichtschule mit chancenbenachteiligten SchülerInnen und ein außerschulischer Kooperationspartner der kulturellen Bildung arbeiten kontinuierlich über drei Jahre zusammen und gestalten den Lern-, Kultur- und Sozialraum Schule (Jänner 2018 – Dezember 2020).

Einreichen können: Allgemeinbildende Pflichtschulen gemeinsam mit Kunst- und Kultureinrichtungen, -initiativen oder -vereinen mit Sitz in Österreich
Einreichfrist: 21.11.2017
Unterstützung: maximal 10.500,- EUR pro Kooperation (pro Jahr 3.500,- EUR)
Laufzeit: 3 Jahre (Jänner 2018 – Dezember 2020)
Kontakt: 
elisabeth.breuss@kulturkontakt.or.at
t +43 1 523 87 65-24
www.kulturkontakt.or.at/blickwechsel

 

 

culture connected

Kooperation zwischen Schulen und Kulturpartnern

 

 

Das Ziel der österreichweiten Initiative des Bundesministeriums für Bildung ist die Unterstützung von Kooperationsprojekten zwischen Schulen und Kulturpartnern. Teams aus SchülerInnen, LehrerInnen und mindestens einem außerschulischen Partner sind eingeladen, Projekte aus allen Kunst- und Kultursparten einzureichen. Im Schuljahr 2017/18 werden verstärkt Theaterinstitutionen eingeladen, Projekte gemeinsam mit einer Schule zu entwickeln.

Einreichen können: alle Schulen mit Öffentlichkeitsrecht in ganz Österreich, Projektteams der schulischen Tagesbetreuung, Kultureinrichtungen, -initiativen und -vereine
Einreichfrist: 30.11.2017
Unterstützung: max. 1.500,- EUR pro Kooperationsprojekt
Kontakt: 
culture-connected@kulturkontakt.or.at
t +43 1 523 87 65-25
www.culture-connected.at

 

 

projekteuropa  KULTURERBE & SCHULE: entdecken, erhalten, gestalten

 

 

 

Der Kreativwettbewerb ist eine österreichweite Aktion des Bundesministeriums für Bildung. Es werden künstlerische und kreative Projekte aus dem Schuljahr 2017/2018 zum Schwerpunktthema „Kulturerbejahr 2018“unterstützt, die sich mit der Erhaltung und Gestaltung, der Vielfalt und dem Reichtum des kulturellen Erbes in Gegenwart und Zukunft beschäftigen. Titel des Wettbewerbes: „KULTURERBE & SCHULE: entdecken, erhalten, gestalten“

Einreichen können: alle Schulen mit Öffentlichkeitsrecht in ganz Österreich
Einreichfrist: 09.04.2018
Kontakt: 
cathrin.bischoff@kulturkontakt.or.at
t +43 1 523 87 65-77
www.projekt-europa.at