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Impressum
Berufsverband Österreichischer Kunst- und WerkerzieherInnen (BÖKWE), ZVR 950803569
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Offener Brief der Universitäten der Künste an die österreichische Bundesregierung
/von Wolfgang Weinlich- ist nicht nur der zentrale Pfeiler unseres Selbstverständnisses als Kulturstaat,
- er ist ein großer Wirtschaftsfaktor (mit ca. 6 Mrd. € jährlicher Wertschöpfung) von dessen Qualität und Vielfalt große Teile der Realwirtschaft existenziell abhängen,
- er ist mit Sicherheit ebenso relevant für die “Standortqualität” Österreichs, wie die Bildungs- und die Verkehrsinfrastruktur,
- er bietet mehr als 100.000 Personen Beschäftigung, die von den Auswirkungen der Covid-Krise überaus hart betroffen sind und
- er ist nicht zuletzt jener Sektor, der unverzichtbar ist für das Funktionieren einer lebendigen Gesellschaft, die aus Menschen mit unterschiedlichen Interessen, Ansprüchen, Träumen, Hoffnungen, Ängsten und Wahrnehmungen besteht, einer Gesellschaft, die mit Widersprüchen und Gemeinsamkeiten jenseits technokratischer Mechanismen konstruktiv und sozial verträglich umgehen muss.
Wir wollen daher Vorschläge für das Jetzt mit Blick auf das Morgen machen, damit Österreichs Kunst- und Kultursektor auch weiterhin eine wichtige gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle im und für den Kulturstaat Österreich haben kann. In diesem Sinne adressieren wir aus unserer Kompetenz heraus folgende essentielle Forderungen an die gesamte Bundesregierung. Sie wissen aus Ihrer täglichen Arbeitserfahrung wohl am besten, dass angesichts der Komplexität der aktuellen Herausforderungen die Zuständigkeiten der einzelnen Mitglieder der Bundesregierung stärker miteinander verflochten sind, als der bloße Text des Bundesministeriengesetzes vermuten ließe. Deshalb richten wir diesen Appell an die gesamte Bundesregierung, denn ein wirkungsvolles und zeitgerechtes Handeln erfordert jedenfalls ein konstruktives Zusammenwirken vieler Beteiligter. Wir wollen dieses Zusammenwirken im Rahmen unserer Möglichkeiten auch gern aktiv unterstützen, indem wir unsere Expertise bei der konkreten Umsetzung der nachstehenden Dringlichkeitsmaßnahmen zur Verfügung stellen:- Sofortige Sicherstellung und Auszahlung der materiellen Existenzgrundlage für freiberuflich oder als EPU tätige Kulturschaffende und für gemeinnützige Kulturvereine jedenfalls bis zum Jahresende 2020,
- Ausfallshaftung des Bundes für finanzielle Einbußen all jener Kulturstätten, die aufgrund der Verordnungen im Zusammenhang mit COVID-19 geschlossen oder ihre Ticketkontingente reduzieren müssen,
- Finanzierung von Sonderprojekten in öffentlichen Kulturinstitutionen für KünstlerInnen unter 35,
- Steuerbefreiung von Kunstankäufen und Künsterlnnenhonraren bis Jahresende 2021 (bis zu einem noch zu definierenden Höchstbetrag)
Die österreichischen Kunstuniversitäten halten diese sicher noch nicht abschließend dargestellten Maßnahmen für unverzichtbar, um irreparable Schäden für den Kunst- und Kultursektor abzuwenden. Speziell die noch nicht etablierten KünstlerInnen brauchen besondere Unterstützung. Wir laufen sonst Gefahr eine ganze Generation zu verlieren, die aufgrund ihrer Karrierephase noch weniger auf finanzielle Reserven zurückgreifen können, als etablierte KollegInnen. Wir bauen in unseren Häusern auf breite Kompetenz in Lehre und Forschung sowie viele Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Sicherung von Kunst und Kultur in Österreich. Mit dieser Expertise stehen wir jederzeit sehr gerne den Mitgliedern der Bundesregierung und ihren Stäben beratend in geeigneter Form zur Verfügung, mit Blick auf große Zusammenhänge, Detailplanungen, Folgenabschätzung geplanter Maßnahmen und anderes mehr.- April 2020
Die Rektor_innen der österreichischen öffentlichen Kunstuniversitäten: Gerald Bast (Universität für angewandte Kunst Wien) / Elisabeth Gutjahr (Universität Mozarteum Salzburg) / Johan F. Hartle (Akademie der bildenden Künste Wien) / Brigitte Hütter (Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz) / Georg Schulz (Universität für Musik und darstellende Kunst Graz) / Ulrike Sych (mdw-Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) Dieses Schreiben erging am 23.4.2020 um ca. 18 Uhr an alle Mitglieder der österreichischen Bundesregierung. LINK: https://www.dieangewandte.at/offener_brief_universitaeten_der_kuenste Rückfragen: Universität für angewandte Kunst Wien, Andrea Danmayr, 0664 8260781Vorschau auf Sommerheft 2020
/von Wolfgang WeinlichKunstpädagogik (Kunst und Bildung, Band 14) Taschenbuch – 30. Juni 2017 Athena Verlag
Buschkühle Laven HB_FB_msdocx_plus image
Download: https://www.boekwe.at/wp-content/uploads/Buschkühle-Laven-HB_FB_msdocx_plus-image.pdf
Links für die Homeschooling Zeit (BE/WE)
/von Wolfgang WeinlichIcons 1 und Icons 2 sind nun online:
Hier die Kurzanleitung:
Icons 1:
https://www.hpt.at/verlagsprogramm/schulbuecher/icons-1-neu-visuelle-kommunikation-und-gestaltung
Dann: Zum online Buch
Icons 2:
https://www.hpt.at/verlagsprogramm/schulbuecher/icons-2-neu-kunst-und-visuelle-kultur
Dann: Zum online Buch
Aufgrund der Schulschliessungen bietet die Redaktion der Werkspuren hier als Notlösung eine Hilfestellung für einen (Technisches und textiles Gestalten) TTG-light-Zugang für digitalen Fernunterricht an. (Sie verlassen die Seite des Bökwe)
Diverse Links und damit verbundene Arbeitsaufträge sollen nur in jenem Ausmaß an die Schüler/innen weitergegeben werden, der dem Arbeitsverhältnis zu den in einer Woche laut Stundenplan anfallenden Unterrichtsstunden entspricht.
Vergeben sie Arbeitsaufträge an den Tagen, an denen eine Werkstunde bzw. Werkstunden laut Stundenplan angesetzt sind. Das Zeitausmaß für die Bearbeitung des Auftrages darf die tatsächliche Unterrichtszeit für das Fach nicht überschreiten.
https://www.werken.ch/digifernunterricht-ttg/
AG Werken Links 032020linkliste_distance_learning