ReferentInnen:

Informationen über die einzelnen ReferentInnen ...

Dr. Helmut Bachmann
ausgebildeter Hauptschullehrer und Lehrer für Polytechnische Schulen, Studium der Politikwissenschaft und Pädagogik.
Mitarbeiter im Bildungsministerium seit 1988, NMS-Projektleiter seit April 2007. Vielfaches öffentliches Engagement im Kultur- und Bildungsbereich.
Die Neue Mittelschule (NMS)
Der angestrebte Systemwandel in der Sekundarstufe I wird in Österreich schon seit Jahrzehnten diskutiert und wurde von der Frau Bundesministerin Dr. Claudia Schmied im Frühjahr 2007 erneut auf die bildungspolitische Agenda gesetzt.
Der Strukturwandel in der Mittelstufe ist Aufgabe der Bildungspolitik, die pädagogische inhaltliche Erneuerung der Schule eine Aufgabe der LehrerInnen und Lehrer und der Schulleitungen.
Mag. Bernard Bernatzik
Lehrtätigkeit für BE an der AHS. Freier Kunstaschaffender im Bereich Medien, Musik/Bildende Kunst, Hörspiele.
Mediale Bilder der Gewalt
Codes der Aufmerksamkeitslenkung in Bild und Film – z.B. Begriffe des Hässlichen, Schrecklichen, Umgang mit Bildern der Gewalt, Auseinandersetzung mit Kriegsfotografie, …
Franz Billmayer
ist Professor für Bildnerische Erziehung an der Universität Mozarteum in Salzburg
Abschied von der Kindheit
Die Altersgruppe der 10-14 Jährigen stellt die Bildnerische Erziehung vor spezifische Probleme.
In dem Workshop werden die besonderen Bedingungen dieser Altersgruppe in der Bildnerischen Erziehung behandelt. Daraus sollen konkrete Ideen zur Lösung der Probleme entwickelt werden.



Helmut Breneis
selbständig als Illustrator (Veritas-Verlag, Küfferle, Spar, Segafredo, UNO-Shopping, PEZ, Oberbank, Süddeutsche Zeitung, Bergland...)
Mag. Klaus Huemer
unterrichtet BE und TG am Europagymnasium vom Guten Hirten Baumgartenberg
Comics nach Strich und Faden
Comics im Textilen Werkunterricht, Textilien in der Bildnerischen Erziehung. Ausgehend von eigenen Entwürfen, die auf Transferfolie ausgedruckt werden, sollen die zweidimensionalen Comic-Elemente auf Stoff aufgebügelt und mittels textiler Techniken (Nähen, Sticken,…) dreidimensional weiterentwickelt werden.
(Material mitbringen: eigene Zeichenstifte, Näh- und Sticknadeln, Nähseiden, Stickgarne, eine Schere, Knöpfe bzw. diverses Material zum Aufnähen)
  Katharina Fleischmann
Kindergarten- und Hortpädagogin, studiert Kunst- und Designpädagogik an der Universität für angewandte Kunst in Wien, Theaterpädagogin. Gründungsmitglied des Vereins design°mobil.
Petra Zauner
HTL-Absolventin, studiert sie Kunst- und Designpädagogik an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Gründungsmitglied des Vereins design°mobil.
design°mobil – Dinge neu denken
Design als Denk- und Handlungsmodell im Unterricht fördert vernetztes Denken, die Wahrnehmung unterschiedlicher Kontexte, die Verknüpfung von Denken und Handeln sowie die Reflexion des eigenen Konsumverhaltens. Im Workshop werden unterschiedliche Vermittlungskonzepte vorgestellt und beispielhaft angespielt. Dabei schlüpfen die Teilnehmenden selbst in die Rolle von Designerinnen oder Designern und entwickeln neue, unkonventionelle Ideen.
Dr. Beate Großegger
ist wissenschaftliche Leiterin und stv. Vorsitzende des Instituts für Jugendkulturforschung in Wien
Kinder- und Jugendkultur
In ihrem Vortrag beschäftigt sich Beate Großegger mit dem prägenden Einfluss der „Consumer Culture“ auf das ästhetische Ausdrucksverhalten von Kindern/Kids und Jugendlichen sowie mit der wachsenden Bedeutung von populärkulturellen Formen der Vergemeinschaftung, die als Konsequenz der Individualisierung, Pluralisierung, wie auch einer über die Medien und den Markt vermittelten kulturellen Globalisierung zu sehen sind.
Wie ticken Jugendliche und wie kann man sie erreichen?
Der von Beate Großegger geleitete Workshopschließt an den Vortrag direkt an. Im Erfahrungsaustausch mit den WorkshopteilnehmerInnen werden zentrale Fragen rund um die heutige Jugend und ihre sozialen und (alltags)kulturellen Interessen und Bedürfnisse diskutiert und in ihrer Bedeutung für die Bildnerische Erziehung und den Werkunterricht beleuchtet
Mag. Elke Kristina Hackl
lehrt Mediendesign, Informatik und Bildnerische Erziehung am BORG Bad Leonfelden
Soundergonomie textiler Materialien
Eine experimentelle Auseinandersetzung mit den Textilen unserer Umwelt.
Fast alle Textilien durch sich selbst, durch ihre Herstellung aber auch durch Reaktionen mit der Umgebung verursachen Geräusche, die wahrgenommen werden sollen.
Mag. phil. Julia Hasenberger , MFA
Lehrende an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, Mitarbeiterin am Institut für Kunst und Gestaltung der Kunstuniversität Linz, AHS-Lehrerin
T-Shirt im Gesamtunterricht der Grundschule
Das bedruckte T-Shirt ist Informationsträger und zugleich ist das T-Shirt ein persönliches Bekleidungsstück aus dem Erfahrungsfeld des Kindes. Es werden Formveränderungen am Körper erprobt und Prozesse in Richtung Rollenspiel und Performance angeregt und präsentiert.
T-Shirt – Mehrperspektivisches und kulturelles Lernen an einem textilen Alltagsgegenstand
Mehrperspektivischer Unterricht am Beispiel T-Shirt steht im Vordergrund dieses Workshops. Neueste didaktische Erkenntnisse recherchiert und didaktisch aufbereitet – in Theorie und Praxis
  Mag. Josef Hofer, Mag. Alexander Hennerbichler, Mag. Gottfried Dangl
unterrichten am Schulzentrum der Kreuzschwestern in Linz Technisches Werken und Physikwerkstatt. G. Dangl unterrichtet Physik und Mathematik.
Kooperation mehrerer Physiklehrer/innen und Tech. Werkerzieher/innen im schulautonomen Fach Physikwerkstatt.
Lehrpfad Öko-Energie-Technik, ein Projekt der „Physikwerkstatt“
Am Schulzentrum der Kreuzschwestern in Linz wurde im schulautonomen Unterrichtsgegenstand „Physikwerkstatt“ ein Öko-Energie-Lehrpfad errichtet. So entstanden 14 Module die Öko-Energietechniken. Anhand dieses Beispieles möchten wir (Lehrer/innen und Schüler/innen) über dieses Projekt, den Unterrichtsgegenstand Physikwerkstatt, den ab jetzt angebotenen schulautonomen WPG „Technikwerkstatt“ und über Anschauungsmodelle und Messgeräte für Öko-Energie und Umwelttechnik berichten. Für schulische Belange einsetzbare/leistbare Messwerkzeuge werden auch zum Testen mitgenommen
Mag. Gerrit Höfferer
Erwachsenenbildnerin, AHS-Lehrerin und Dozentin für LehrerInnenfortbildung an der PH-Wien
Strategien und Methoden performativer Bilddramaturgien
Die Ästhetik des Performativen als Ausgangspunkt für die Entwicklung von kurzen Szenen, Stücken, Performances stellt die Grundlage einer handlungsgeleiteten Bilderarbeit, eines Bildertheaters dar, wo z. B. mittels „Comicmethode“ ein stringentes visuelles Narrationskonzept erstellt und praktisch umgesetzt werden kann.
  MMag. Reingard Klingler
Lehrerfahrung: HS, AHS, Universität Passau, Universität Regensburg, Private Pädagogische Hochschule Linz
Mag. Gerrit Höfferer (s.o.)
Love me Gender. Doing Gender - Undoing Gender
Körpersprache der Geschlechter in der Bilderwelt.
Selbstinszenierung und Selbstentwurf von Jugendlichen. Im Mittelpunkt steht die mediale Inszenierung der Geschlechter in Mode, Werbung, Prospekten und gegenwärtiger Alltagsästhetik. Vermittlung von Unterrichtskonzepten.
Dr. Mag. Peter Jäger
Leiter der PTS Tamsweg
Die Neue Polytechnische Schule
Die Neue Polytechnische Schule an der Schwelle zur beruflichen Ausbildung. Innovative Ansätze
unter Berücksichtigung wertvoller Synergien durch die Kooperation mit adäquaten Betrieben und Institutionen.
Prof. Theresia Kaiser-Gruber
an der Pädagogischen Hochschule Salzburg im Bereich Didaktik für BE und TG (Studiengang VS) tätig; außerschulische Aktivitäten im Kunst- und Kulturbereich
Der neue Lehrplan für die Bildnerische Erziehung in der Volksschule und seine Konsequenzen für die Unterrichtspraxis
Die Intentionen des neuen Lehrplans werden geklärt, Wechselbeziehungen zwischen den beiden Lehrplanbereichen bildnerisches Gestalten / Wahrnehmen und Reflektieren werden an exemplarischen Beispielen praktisch erprobt.
Ulli Lust
betreut als Mastermind den online-Verlag www.electrocomics.com, der e-books und comic strips einer wachsenden Riege internationaler Comiczeichner und Bilderzähler publiziert.
Der autobiographische Comic
Im autobiographischen Comic wiederum scheinen es vor allem die Schwächen der Hauptfiguren zu sein, die den Erfolg des Genres ausmachen, und die Sympathien des Publikums auf ihrer Seite ziehen. Im Workshop sollen die Teilnehmer eine kurze Episode aus ihrem Leben erzählen, in denen sie sich kein Blatt vor den Mund nehmen.
Prof. Mag. Wolf A. Mantler
Professor an der Pädagogischen Hochschule Wien für Bildnerische Erziehung und Technisches Werken.
Grundlagenforschung und interdisziplinäre Vernetzung in der Lehrer/innenausbildung
Beobachtung und Arbeit mit Vorschulkindern im Rahmen eines Forschungsauftrages, interdisziplinären Arbeit an der PH unter Einbindung von Student/innen, Erkenntnisse aus Kommunikationswissenschaft u.v.m. belegen, wie sehr das Herstellen von Bildern und die Auseinandersetzung mit der visuellen Umwelt mit Denk- und Lernprozessen zu tun hat und das imaginative Begreifen für jede Disziplin wichtig ist. Durch regen Austausch gegenseitiger Erfahrungen zwischen den Pädagogischen Hochschulen und den Kunstuniversitäten sollen die Ergebnisse auch die Ausbildung der Lehrer/innen nachhaltig gestalten.
Mag. Erwin Neubacher
Lehrer für Technisches Werken und Bildnerische Erziehung am Wirtschaftskundlichen Bundesrealgymnasium Salzburg, Lehrbeauftragter für Fachdidaktik „Technisches Werken“ an der Universität Mozarteum Salzburg, Abt. für Bildende Künste, Kunst- und Werkpädagogik
Technisches Werken als Maturafach - das „dat – Modell“
Am Beispiel des heuer erstmals unterrichteten Oberstufen Wahlpflichtfachs „dat“ (Design - Architektur - Technik) am WRG Salzburg wird die Schnittstelle nach der Unterstufe in die Oberstufe der AHS für den Fachbereich „Technisches Werken“ thematisiert. Das dat-Konzept versteht sich als ein Versuch, das Fach in manchen Aspekten neu zu denken und in einen umfassenderen Kontext zu stellen. Eine zukunftsweisende und spannende Auseinandersetzung mit dem Thema „Technisches Werken in der Oberstufe“ ist zu erwarten.
Gerhard Ordnung
Filmemacher, Filmvermittler, Geschäftsführer filmABC,Wien – Institut für angewandte Medienbildung und Filmvermittlung
Storyboardworkshop für LehrerInnen
Storyboards sind gezeichnete Vorlagen zur Erklärung von filmischen Bildfolgen und bewegten Handlungen. Finden Sie nun als TeilnehmerIn mit Hilfe einer knappen Vorgabe heraus, wie das ‚Erzählen in Bildern’ funktioniert.
Gabriella Pataky
unterrichtet an der Eötvös Loránd Universität, Fakultät für Grundschullehrer- und KindergärtnerInnenbildung / Lehrstuhl für Visuelle Erziehung
Alltagsästhetische Inszenierungen als kunstpädagogische Methode
Dr. Wolfgang Pauser
unterrichtete an der Univ. f. Angewandte Kunst und Technische Universität Wien, berät als Experte für Konsumkultur Marken wie Swarovski, Mercedes Benz, WMF, Rolf Benz, ORF u.a.
Von der Revolte zur Recodierung - Zukunftsimpulse für die ästhetische
Bildung

Jugendkulturen sind stark geprägt von den Innovationen der Medientechnologie
und Markenkommunikation. Von Erwachsenen oft unbemerkt bringen sie jedoch
ihre pubertären Protestimpulse als Ambivalenzen, alternative
Aneignungsformen, Recodierungen und Boykottierungen der seitens des
Marketing in ihr Konsumverhalten gesetzten Erwartungen in ihrer Konsumkultur
unter.
Mag. Sigrid Pohl
Lehrtätigkeit an der Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstuniversität Linz, Pädagogischen Hochschule Wien, AHS Wasagasse. Leitung von Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer/-innen und Schulprojekten in Österreich
Sichere Internetnutzung macht Schule:
Probleme und Lösungen im bildnerischen Kontext
Im Workshop der Initiative Saferinternet.at werden Basisinformationen zur sichern Nutzung von Internet und Handy angeboten. Weiters wird auf spezifische Problemstellungen eingegangen, die für die Bildnerische Erziehung relevant sind.
Allgemeine Broschüren und Unterrichtsmaterialien von Saferinternet.at runden das Angebot ab.
Pointecker Barbara
Unterrichtspraktikum an der BAKIP der Kreuzschwestern in Linz, in den Gegenständen TG und BE.
Goldmann Armin
Unterrichtspraktikum am BRG Fadingerstrasse in den Gegenständen TG und BE.
Textil im Spiel
Da im Rahmen des Lehramtsstudium für die Volksschule der Bereich des Textilen Gestalten eher nur gestreift wird, müssen tätige LehrerInnen oft auf eigene kreative Ideen zurückgreifen um Kontakt zu textilen Materialien herzustellen. Ziel dieses Workshops ist es, einen Anreiz für die Erprobung unterschiedlicher Ideen im eigenen Unterricht zu geben. Dabei stellen wir verschiedene spielerische Zugänge vor, die von den TeilnehmerInnen selbst erprobt und für den eigenen Unterricht modifiziert werden können.
Mag. Dr. Christine Schreiber
tätig am Gymnasium Bregenz-Blumenstraße. Koordination eines Kreativschwerpunktes an dieser Schule. Fachinspektorin für Bildnerische Erziehung und Werkerziehung in Vorarlberg. Leitet das „Projekt Vorarlberg“, ein disloziertes, berufsbegleitendes Lehramtsstudium für BE und TW in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz und der PH Vorarlberg.
Neue Mittelschule: Positionierung des Faches innerhalb der Bildungsreform
In der derzeitigen Diskussion über eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen treffen unterschiedliche Ausbildungssysteme und damit auch unterschiedliche Fachpositionierungen aufeinander. Der Workshop soll Gelegenheit bieten, in die Diskussion mit Fachleuten aus Schulen und Ausbildung einzusteigen.
  Prof. Mag. Dr. Josef Seiter
Lehrer an der Pädagogischen Hochschule Wien (BE und WE), Kulturhistoriker, u.a. Mitglied der Lehrplankommission im Pflichtschulbereich, Proponent für Technisches Werken beim Fachdidaktikprojekt IMST
Mag. Erwin Neubacher (s.o.)
Technisches Werken im Rahmen des Fachdidaktik Projekts IMST– Chancen und Möglichkeiten für das Fach und seine Weiterentwicklung
IMST (Innovations in Mathematics, Science and Technology Teaching) ist ein vom BMUKK in Kooperation mit Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Schulen und anderen Bildungsinstitutionen getragenes Projekt. Sein Ziel ist, den Unterricht in Mathematik, den Naturwissenschaften, der Informatik sowie verwandten Fächern zu verbessern.
Mag. Rainer Sturm
Prof. an der Kirchlichen Päd. Hochschule Wien/Krems (Fachdidaktik und Fachwissenschaft in allen Studiengängen); Schulbuchautor.
Der „neue“ Lehrplan für Technisches Werken an Volksschulen – Anregungen für einen Paradigmenwechsel auf dem Weg zur Technischen Bildung.
Die technische Alltagswelt als Lebens- und Erfahrungswelt durch individuelles Handeln und Erschließen verständlich und durchschaubar zu machen, ist eine Aufgabe der Technischen Bildung. Die Grundschule legt dafür die Basis!
Interpretation des Lehrplans für Technisches Werken an Volksschulen und exemplarische Beispiele aus allen Fachbereichen für eine schulpraktische Umsetzung.
Mag. Wolfgang Wagner
Lehrer für Volksschule und Allgemeine Sonderschule, unterrichtet an der Europaschule Linz und der Pädagogischen Hochschule Linz. Mehrere prämierte Projekte in Zusammenhang mit Computern und BE.
Einsatz des Computers in BE als Werkzeug für Volksschulen
In meinem Workshop steht vor allem der Einsatz des Computers als sinnvolles Werkzeug im Vordergrund. Im Workshop werden das Erstellen von Comics – fächerübergreifend Deutsch und Bildnerische Erziehung – Zeichnen und Malen mit Gimp, Bildmanipulation in Gimp und Bilder
Mag. Susanne Weiß
unterrichtet BE und TG an der Linz International School im Europagymnasium Auhof und betreut Studierende der Kunstuniversität Linz in der Unterrichtspraxis BE und Fachdidaktik TG.
Workshop: „Netzwerk Textilunterricht“
TextillehrerInnen aller Schultypen und Ausbildungsstätten vernetzen sich und bilden eine österreichweite Plattform nach dem Motto „Aus Fäden werden Stricke“. In dieser Runde werden wir aus unseren schulischen Nähkästchen plaudern und zu verschiedenen Anknüpfpunkten Ideen spinnen.
Prof. Mag. Silvia Wiesinger
im Technischen Werken in der VS tätig. Mitautorin der Technikbox, Mediatorin nach ZivMediatG
Technikbox im Schulalltag – Schwerpunkt TEW
Mit der Technikbox werden Naturwissenschaften und Technik im Klassenzimmer erlebbar gemacht und wichtige Grundkenntnisse in diesen Bereichen vermittelt. Durch einen verständlichen, kindgerechten und motivierenden Zugang wird der Grundstein für eine positive Einstellung zu Technik und Naturwissenschaften gelegt.